Posts mit dem Label Kotze werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kotze werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 30. Oktober 2012
LESEN AM HALLOWEEN [2012]
Unser kleines Halloween-Special. Schön schaurig-skurille Geschichten von Kevin Codeiro Bull, Weiss Popal und Christian Witte werden vorgelesen mithilfe schöner Illustrationen. Es darf sich auch geekelt werden! Ein frohes Halloween euch allen :)
Tag-teams:
Christian Witte,
halloween,
Kotze,
lesen am abend,
Martin Hentschel,
pisse,
scheiße,
trash
Sonntag, 2. August 2009
"Heuschrecken - Die 8. Plage" (2005) Kurzreview
Der August ist da und ich komme gerade frisch von einer Hochzeitsfeier (nicht meiner), also gab's wieder gleich das Passende für die Mattscheibe auf RTL II, "Heuschrecken - Die 8. Plage", ein billig runtergekurbelter Tierhorror-Müll, der an Meisterwerke wie "Anaconda 3" und "Black Hole" (2006) erinnert.

In den Hauptrollen: B-Genrefilm-Veteranen Jeff Fahey ("Planet Terror", "Der Rasenmäher-Mann"), David Keith ("Stephen King's Feuerteufel"), Julie Benz ("John Rambo", "Punisher War Zone"), Dan Cortese (Minirolle in "Demolition Man") als Ben Affleck für Arme und Kirk B.R. Woller (bekannt aus "Resident Evil: 3", "Minority Report" und "Passwort: Swordfish"). Sie alle "plagen" sich mit einem wild mutierten Superschwarm von fleischfressenden und zudem Pestizid-geilen Heuschrecken herum, der so ziemlich alles angreift was sich ihm in den weg stellt, grundlos sogar. Und wie man vielleicht jetzt schon erraten kann, ist dieser Film voll von blutigen Plastikgoreattacken, mieserablen PC-Spezialeffekten, unterdurchschnittlicher Schauspielerkunst (dazu kommt eine unglaubwürdige Synchronisation) und einem recht dünnen Plot, der mit vielen wiederholt verwendeten Kameraeinstellungen ausgeschmückt wird. Fehlen darf dabei natürlich nicht die "unter"(?)-schwelligen christlichen und Pro-Bio-Botschaften (und sogar ein kleines Stück vom Grundgerüst des Films "Aliens-Die Rückkehr";)), die versuchen, dem Film noch ein bisschen relevante-horrorfilmähnliche Seele einzuhauchen, aber letztendlich an deren Uninspiriertheit und nerviger Bescheuertheit noch mehr scheitert. Lachhaft dazu nochmal individuell erwähnenswert die zahlreichen Computereffekte, die teilweise für richtig billige Sachen, wie z.b. nen Helikopter, Flammen, Mais und Kanonenfeuer, verwendet werden und natürlich nicht gut aussehen. Ich sag's immer wieder, wenn man kein Geld für ordentliche FX hat, sollte man die kotzig-produzierten Ergebnisse nicht unbedingt präsentieren! Alles im Allen haben wir hier also einen durchschnittlichen Made-for-TV-Trash-Movie, der sich so ernst nimmt, dass man ihn zwar auslachen, aber nicht unbedingt unterhaltsam finden will. Da empfehle ich doch eher den oben genannten "Anaconda 3", alleine schon wegen David "Hasselhoff haut druff" Hasselhoff und ICE-Anacondas^^
In den Hauptrollen: B-Genrefilm-Veteranen Jeff Fahey ("Planet Terror", "Der Rasenmäher-Mann"), David Keith ("Stephen King's Feuerteufel"), Julie Benz ("John Rambo", "Punisher War Zone"), Dan Cortese (Minirolle in "Demolition Man") als Ben Affleck für Arme und Kirk B.R. Woller (bekannt aus "Resident Evil: 3", "Minority Report" und "Passwort: Swordfish"). Sie alle "plagen" sich mit einem wild mutierten Superschwarm von fleischfressenden und zudem Pestizid-geilen Heuschrecken herum, der so ziemlich alles angreift was sich ihm in den weg stellt, grundlos sogar. Und wie man vielleicht jetzt schon erraten kann, ist dieser Film voll von blutigen Plastikgoreattacken, mieserablen PC-Spezialeffekten, unterdurchschnittlicher Schauspielerkunst (dazu kommt eine unglaubwürdige Synchronisation) und einem recht dünnen Plot, der mit vielen wiederholt verwendeten Kameraeinstellungen ausgeschmückt wird. Fehlen darf dabei natürlich nicht die "unter"(?)-schwelligen christlichen und Pro-Bio-Botschaften (und sogar ein kleines Stück vom Grundgerüst des Films "Aliens-Die Rückkehr";)), die versuchen, dem Film noch ein bisschen relevante-horrorfilmähnliche Seele einzuhauchen, aber letztendlich an deren Uninspiriertheit und nerviger Bescheuertheit noch mehr scheitert. Lachhaft dazu nochmal individuell erwähnenswert die zahlreichen Computereffekte, die teilweise für richtig billige Sachen, wie z.b. nen Helikopter, Flammen, Mais und Kanonenfeuer, verwendet werden und natürlich nicht gut aussehen. Ich sag's immer wieder, wenn man kein Geld für ordentliche FX hat, sollte man die kotzig-produzierten Ergebnisse nicht unbedingt präsentieren! Alles im Allen haben wir hier also einen durchschnittlichen Made-for-TV-Trash-Movie, der sich so ernst nimmt, dass man ihn zwar auslachen, aber nicht unbedingt unterhaltsam finden will. Da empfehle ich doch eher den oben genannten "Anaconda 3", alleine schon wegen David "Hasselhoff haut druff" Hasselhoff und ICE-Anacondas^^
Tag-teams:
david hasselhoff,
du musst nicht richtig tier haben,
Komödie,
Kotze,
review,
RTL,
Synchro,
trash
Samstag, 25. Juli 2009
Shark Swarm (2008) Review
Ach du heilige Scheiße, was für ein dummer, dummer Film. Solch namhafte Darsteller wie Daryll Hannah, F. Murray Abraham und Armand Assante verschandeln sich für den wohl dusseligsten Hai-Film, den ich je gesehen habe (schlimmer als THE LAST SHARK). Dieses heute auf über 3 Stunden auf RTL ausgewalzte TV-Movie war so vollgestopft mit lachhaften Dialogen, ständig-wahllos sinnfrei-reingeworfenen Haiattacken und einem den dämlichen Charakteren entsprechenden Plot, dass man sich einfach die Stirn zuklatschen musste.
Die Story ist, wie typisch für einen Hai-Film, sehr Western-mäßig angelegt: Hammilton Lux (Assante) will die Einwohner einer Kleinstadt einkaufen, um daraus eine...andere Stadt zu bauen, wie ich das mitgekriegt habe. Dagegen stellt sich aber der furchtlose Dan, sein Bruder, seine Frau (Hannah), seine Tochter (die bald aufs College geht, doch weitab in New York) und der auf dem Campus (des Colleges IN DER NÄHE, dass die Tochter wohl nicht in Erwägung gezogen hat) sehr beliebte Proffesor F. Murray Abraham (Oscar-prämiert), der von seinen Studenten öfters um ein Autogramm gebeten wird, weil sein Unterricht so cool ist...häh?! und der Tochter ihr Surfer-Dude-Freund (aus Transmorphers 2). All diese Leute wissen, dass Lux die See mit Toxinen verseucht hat, um die Fischerei im Ort zum Fall zu bringen und die Einwohner damit zu verscheuchen. Zwischendurch und nebenbei eingespielt sterben dann immer ein Haufen Menschen in den geläufigsten Situationen (Angeln, Schwimmen, Protestbanner an Brücken hängen), indem sie irgendwie immer ins Meer gezogen und von den riesigen Schwärmen bzw. Schwämmen, wie sie manchmal auch genannt werden, an Haien aufgefressen werden und danach nie wieder erwähnt werden (merkt auch niemand, wenn die Hälfte der Bevölkerung fehlt). Und dann gibt's da noch ein Mädchen, dass mind. 3-mal sieht, wie Menschen im Meer von Haien aufgefressen werden und natürlich niemanden was davon erzählt, weil die Umstände dies nicht zuließen. Und so läuft das die ganze Zeit, das schöne Wechselspiel Handlung - Haie fressen wen - Handlung - Haie fresse wen usw.
Das muss man einfach gesehen haben, totaler Trash, über den man sich nonstop aufregen und auslachen kann (man beachte Daryll Hannah's extrem verbrauchtes, aufgeblähtes Gesicht; die bloß-um-Gottes-Willen-nie-Fluchwörter-gebrauchenden Charaktere; der heldenhafte Dan, der ne ganze Nacht auf nem verlassenen, sich langsam mit Wasser füllenden Schiff verbringt und erst Tage später dort ein Loch, wo das Wasser reinkommt, entdeckt und sich darüber WUNDERT), sehr empfehlenswert für schadenfreudige Filmfans und Bierabende, aber nichts, wofür man Budget ausgeben, bekannte Darsteller bekommen und zur PRIMETIME AM SAMSTAGABEND laufen lassen sollte. Der Film versagt formal wie inhaltlich und ist einfach nur peinlich für seine Macher und Beteiligten. Und lasst mich erst recht nicht mit den Spezialeffekten anfangen, Junge Junge, The Asylum lässt grüßen....
Abonnieren
Posts (Atom)