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Dienstag, 25. Januar 2011

LASS JUCKEN KUMPEL, 5. TEIL [1975] Review



Das Gremium für Jugendschutz bittet heute um die erneute Aufnahme des Spielfilmes LASS JUCKEN KUMPEL, 5. TEIL - DER KUMPEL LÄSST DAS JUCKEN NICHT in die Liste der indizierten Medien. Der Film ist pornografischer Natur und ist dazu geeignet, Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren. In ihm finden sie Szenen häuslicher Gewalt, Vergewaltigung, verharmloster Vergewaltigung, Pädophilie sowie reichlich Geschlechtsteile in Nahaufnahme, die das Sittlichkeitsempfinden stark beschädigen. Folgende Szenen sind böse:

1. 8 Min.: Eine ältere Frau will einem Mann die dreckigen Klamotten sauber machen, ausziehen soll er sich aber schon alleine, also dreht sie sich um. Der Mann sieht dabei ihre Genitalien, da sie keine Unterwäsche trägt. Dies wird in Großaufnahmen gezeigt. Gepackt von seinen niedersten Instinkten, vergeht er sich mit heruntergelassener Hose sofort an ihr - der Geschlechtsverkehr setzt ein, die Frau beschwert sich zwar, doch er lässt nicht ab. Nach kurzer Zeit genießt sie es. Eine klare Verharmlosung von Vergewaltigung.

2. 10 Min.: Ein kleines Mädchen bückt sich auf dem Treppengelände ihres Wohnblocks. Dabei wendet sie ihr Gesäß lasziv in Richtung eines Mannes, der vor der Tür des dort ansässigen türkischen Callgirls anklopft. Sie erhofft sich davon 5 Mark zu verdienen, weil dass laut ihrer Aussage schon oft geklappt hat, diesmal allerdings nicht. Die Kamera verharrt dabei sekundenlang in Großaufnahme auf dem Gesäß des kleinen Mädchens. Somit erwirkt der Film eine widerwärtige Sexualisierung der minderjährigen Darstellerin! Gleich danach wird die Sexszene zwischen dem Mann und dem Callgirl auf explizite Weise gezeigt. Was die Filmemacher sich dabei gedacht haben, die Szene mit dem Mädchen direkt zwischen 2 Porno-Szenen anzusetzen, mag man sich gar nicht vorstellen!


3. 18 Min.: Ein Mann hat einen Streit mit seiner Frau, er will "saufen gehen", statt sich mit ihr rumzuplagen. Sie ruft ihm hinterher: "Sauf doch, soviel du willst, du blöder Hund, vielleicht steht er dir dann ja wieder!", woraufhin er ihr eine brutale Backpfeife gibt.

4. 19 Min.: Die hochschwangere Frau von Uwe, dem Hauptprotagonisten, will mit ihrem Mann nicht schlafen, aus Sorge um das Baby. Er lässt nicht locker und verlangt dennoch von ihr befriedigt zu werden, in diesem Fall muss sie sein Glied (wiederholt widerwillig) mit der Hand masturbieren. Die Geschlechtsteile und die Ejakulation sind wiederholt in Nahaufnahme zu sehen.

5. 25 Min.: Ein Mann kommt mit seinen 2 Saufkumpanen zu ihm nach Hause. Er holt seine Frau aus dem Schlaf und zeigt ihnen die nackten Attribute seiner Gattin. Sie wehrt sich dagegen, ihr Mann schlägt sie dafür, seine Freunde vergreifen sich schon an ihr. Als die beiden aber der Frau dann 105 Mark anbieten, springt bei ihr der Schalter um und sie strippt freudig für die Beiden, lässt sich auch angrapschen. Die Frau wird zum Lustobjekt degradiert, dass gegen Bares alles machen würde -- von einer SCHWEREN sozialethischen Desorientierung ist auszugehen! Ihr saurer Ehemann beginnt dann, sie brutal zu vergewaltigen, bis sie es dann genießt. Nach dem Geschlechtsverkehr begibt sie sich auf die Toilette, wo bereits einer seiner Kumpels in der Dusche auf sie wartet und anfällt, versucht sie zu vergewaltigen. Durch einen Rohrbruch an der Toilette kann der ungewollte Beischlaf noch verhindert werden. Diese Szene erstreckt sich über mehrere Minuten.

6. 40 Min.: Das kleine Mädchen unternimmt ihren zweiten Versuch, 5 Mark durch Bücken zu erlangen. Dieses Mal wird die Suggerierung von Sexualität der Minderjährigen noch mehr verstärkt, indem sie mit einem Lolli im Mund rumspielt und einen weitaus kürzeren Rock, bei dem der Schlüpfer deutlich zu sehen ist, trägt, wobei die Kamera auch hier wieder sekundenlang in Großaufnahme auf dem Gesäß des Mädchens verharrt. Diesmal geht ein anderer Herr, den sie mit "Hallo Schätzchen" begrüßt, darauf ein, schaut gierig drauf und gibt ihr 5 Mark. Er schlägt auch vor, dass sie noch mehr Geld kriegen könnte, aber bevor er sagen kann, womit, steht das Callgirl schon an der Tür und bittet ihn herein. Das kleine Mädchen ärgert sich: "Ich hätte noch mehr bekommen können, wenn mir diese doofe Ziege nicht dazwischengekommen wär!".

7. 48 Min.: Die 17-jährige Nichte des Hausmeisters Kutter wird von Uwe, dem Protagonisten, der sie unterwegs mit dem LKW aufgegabelt hat, vergewaltigt. Zunächst wehrt sie sich, aber nach kurzer Zeit lässt sie es geschehen, genießt es sogar, wie so ziemlich jede Frau in diesem Machwerk.

8. 52 Min.: Uwe möchte von seiner Frau wieder befriedigt werden, doch sie entsagt ihm und verweist ihn, für die nächste Zeit in der Küche zu schlafen. Aus Frust darüber geht er zu den Nachbarn und hat Geschlechtsverkehr mit 2 ebenfalls verheirateten Frauen hintereinander -- die eine freiwillig und die andere vergewaltigt er (auch sie genießt es am Ende), im Endeffekt schwängert er diese sogar ungewollt!

9. 59 Min.: Eine Frau sitzt nackt auf der Toilette. Ihr Mann kommt rein und muss aufgrund seiner Trunkenheit brechen. Dabei schubst er seine Frau vom Topf und bricht dort rein, aufgrund des Kots wird ihm noch schlechter. Die wütende Ehefrau wischt sich mit Toilettenpapier das Gesäß ab und schmiert ihm das Papier ins Gesicht, worauf er sie wieder schlägt. Dann öffnet er seinen Hosenschlitz, zieht sein Glied raus und uriniert auf die in der Ecke zusammengekauerten Ehefrau.

10. 61 Min.: Der Hausmeister Kutter beobachtet seine 17-jährige Nichte dabei, wie sie sich in ihrem Zimmer mit einem Vibrator selbst befriedigt. Er selbst masturbiert dabei. Diese Handlungen werden allesamt explizit in Nahaufnahme und für mehrere Sekunden gezeigt.

11. 62 Min.: Das kleine Mädchen unternimmt den dritten Versuch, mit Bücken an Geld zu kommen, wieder ist der Mann vom letzten Mal da und wieder verharrt die Kamera für mehrere Sekunden in Nahaufnahmen auf dem Gesäß und dem Schlüpfer der Minderjährigen. Das Angebot von ihm, mehr Geld kriegen zu können, nimmt sie diesmal wahr und so gehen die Beiden in den Keller des Hauses. Auf die Frage ob sie sich wieder bücken soll, verneint dass der Mann und fragt: "Hast du schon mal gesehen, wie eine Kuh gemolken wird?", sie soll das nämlich jetzt bei ihm nachmachen. Er streckt ihr sein erigiertes Glied entgegen und sie schaut schockiert drauf -- dies wird explizit dargestellt! Jedoch kann ihr kleiner Bruder noch rechtzeitig vorbeikommen, bevor weiteres passiert. Der Mann, eine Strafe befürchtend, gibt den Kindern Geld, dass sie das was sie gesehen haben, niemanden erzählen sollten und verabschiedet sich für immer von den Beiden. Diese Szene verletzt nicht nur maßgeblich das Anstands- und Sittengefühl des Zuschauers, sondern kann auch zu einer schweren sozialethischen Desorientierung bei Kindern, Jugendlichen sowie Erwachsenen führen. Zudem ist sie strafrechtlich bedenklich, da hier Minderjährige in Zusammenhang mit pornographischen Inhalt dargestellt und durch die laszive Darstellung des Mädchens widerwärtig sexualisiert werden. Allein aufgrund dieser Szene MUSS eine erneute Indizierung des Films stattfinden!

12. 71 Min.: Der Zuhälter, gespielt von Herbert Fux, verprügelt und demütigt eine seiner Huren in ihrer Wohnung und peitscht sie aus, weil sie in letzter Zeit zu wenig Geld gemacht hat. Aus Rache schnappen sich Uwe und sein Bruder dann den Zuhälter und verprügeln ihn solange, bis er verspricht, sie nie wieder anzurühren. Gewalt gegen Gewalt - Was Kinder und Jugendliche von dieser Szene lernen könnten, möchte man sich gar nicht vorstellen!


13. 81 Min.: Uwe's Bruder hat Geschlechtsverkehr mit der 17-jährigen Nichte des Hausmeisters Kutter. Dies wird in expliziten Nahaufnahmen gezeigt. Doch dann steht die Polizei vor der Tür, wollen ihn verhaften, weil er mit einer Minderjährigen (die Nichte) geschlafen hat. Doch er zeigt ihnen eine Heiratsurkunde -- er hat sie geehelicht. Die Polizisten gratulieren ihm sogar darauf und verschwinden dann wieder, ein Strafverfahren wird wohl nicht eingeleitet.


Somit ist dieser Film erwiesenermaßen eine schamlose Aneinanderreihung pornografischer Szenen, die selbst vor pädophilen Tendenzen nicht zurückschreckt und zudem Minderjährige sexualisiert zu darstellen versucht. Ob die Filmemacher hier eine realitätsnahe unbeschönigte Millieau-Studie angestrebt hatten, um auf in der Gesellschaft weit verbreitete missliche Zustände aufmerksam zu machen, ist irrelevant, da viele Szenen auf die bloße animalistische sexuelle Erregung des Zuschauers ausgelegt sind und zudem ausschließlich Gewalt an Frauen zur Befriedigung des Mannes propagieren. Eine schwere sozial-ethisch-desorientierende Grundtendenz ist in diesem Film also gegeben und sollte für eine sofortige erneute Indizierung dieses seit 2008 wieder frei erhältlichen Machwerks reichen.

Fazit: Wir raten ab!

Montag, 24. Januar 2011

INTIKAM [1976] Review


Heute bewerten wir einen Spielfilm aus der sonnigen Türkei, den gewaltvollen Action-Krimi "INTIKAM" (auf deutsch: Rache) aus dem Jahre 1976, der in seiner Originalfassung auf Video auch in Deutschland erhätlich ist. Die Laufzeit beträgt in der von uns gesichteten Fassung ca. 48 Minuten, ob Kürzungen vorgenommen wurden, konnten wir trotz intensiver Recherche nicht herausfinden. Es wirken als Darsteller mit: Behcet Nacar (bekannt aus zahlreichen ähnlichen Gewaltfilmen), Ihsan Gedik, Yasar Güclü, Tevfik Sen uvm.; Regie: Yavuz Figenli

Der Film besitzt einen streng jugendgefährdenten Charakter und kann zu sozial-ethischen Desorientierungen führen.


Zur Handlung: Unser Hauptprotagonist Behcet (Behcet Nacar) erinnert sich an seine Kindheit zurück. Jahrelang musste er zusammen mit vielen anderen Kindern für ein Verbrechersyndikat kriminelle Aufträge erfüllen, gehorchte er nicht, wurde er misshandelt und geschlagen. Bei seinem letzten Raubzug an einem Polizeikommissar (der ihn ebenfalls schlägt) griff er zu dessen Pistole und erschoss ihn, aus Notwehr könnte man sagen. Bereits nach nicht mal 2 Minuten Film wird dem jugendlichen Zuschauer suggeriert, dass man in einer Welt voller Gewalt nur noch mit Gewalt zurückschlagen kann.


Er versteckt die Waffe dann in seiner Unterkunft in der Räuberhöhle und wird daraufhin mit den Betreibern des Kinderhändlerrings konfrontiert, die ihn wegen zu geringer Ausbeute wieder mal zusammenschlagen. Sie schicken ihn zum Chef des Syndikates, wahrscheinlich mit der Absicht, ihn sexuell fügig zu machen (er hatte zuvor ein kleines Mädchen in seinem Büro). Auf eine explizite Darstellung wird ausnahmsweise verzichtet. Seine Schergen berichten ihm, dass der Junge zu wenig Raubgut mitgebracht hat, woraufhin sie die Unterkunft des Jungen durchsuchen, er aber noch geheimerweise seine gestohlene Pistole einstecken kann. Der Chef persönlich durchwühlt den Rucksack des Jungen, findet aber kein weiteres Geld, woraufhin er einen seiner Schläger zu sich ruft, den der Junge dann erschiesst. Der Boss muss ebenfalls dran glauben. Die Eintrittswunden sind deutlich zu erkennen, die Kamera verharrt für mehrere Sekunden auf die leblosen Körper der Gangster. Die heroisierte Darstellungsweise des Protagonisten, der seine Peiniger zur Strecke bringt, wird stark hervorgehoben und beeinflusst den Zuschauer maßgeblich. Zeuge dieser kaltblütigen Hinrichtungen wird ein weiteres kleines Mädchen. Behcet, unser Held, entschließt sich, sie nicht zu erschiessen. Stattdessen landet er im Jugendgefängnis.

20 Jahre später: Behcet ist noch immer im Gefängnis, inzwischen wird der Kinderhändlerring von einem neuen, noch skrupelloseren Boss geleitet. Plötzlich (?) befindet sich Behcet auf freiem Fuss, wahrscheinlich hat er seine Strafe abgesessen (Anm. d. Red.: Leider waren türkische Übersetzer zur Zeit des Reviews nicht erhältlich). Zu ihm stößt ein Schuhputzer-Junge, der ihm die Schuhe putzen will. Behcet geht darauf ein, die beiden fangen zu plaudern an und verstehen sich recht gut, Behcet bietet ihm sogar eine Zigarette an (das Zugänglichmachen von Tabakwaren an Minderjährige ist per Gesetz strengstens untersagt, wird aber in diesem Film unbedacht gewährleistet!). Aus einem Hinterhalt aber schießt jemand mit einem Gewehr auf die Zwei, trifft dabei den Jungen tödlich (das Eintreten der Kugel in den Rücken des Jungen wird gezeigt!). Behcet, noch leicht geschockt, sieht den Mörder flüchten und nimmt die Verfolgung auf, immer noch mit der Zigarette im Mund. Für den Zuschauer wird damit deutlich, dass das Erhalten einer rauchbaren Zigarette wichtiger ist als eventuelle Erste-Hilfe-Maßnahmen oder das Rufen der Polizei bzw. des Notrufs. Der Protagonist reagiert reaktionär auf unmittelbare Rachegefühle und lässt die eventuellen Opfer links liegen - eine schwere sozialethische Gefährdung ist hiermit gegeben!

Der Mörder flieht in einem VW-Bus, doch Behcet kann sich auf das Vehikel schwingen und erschlägt den Fahrer durch die plötzlich nicht mehr vorhandene Frontscheibe. Sein Beifahrer jedoch, der Mörder flieht und versteckt sich auf einem Bauernhof an der Autobahn. Behcet aber kann ihn an einem Güllewagen stellen und verprügelt ihn zunächst, fast bis zur Besinnungslosigkeit, viel Blut tritt aus dem Mund des Mörders aus. Behcet klammert dann seine Finger um den blutigen Mund des Mörders und zieht die Kiefer auseinander, verlangt Informationen darüber, wer ihn geschickt hat. Als er die Information bekommt, würgt er ihn und verpasst ihm mehrere harte Schläge mit der Faust auf die Schädeldecke, bringt ihn damit fast um.


Die rabiate, harte, lang ausgeweidete und kompromisslose Inszenierung dieser Szene verstärkt den gewaltverherrlichenden Charakter des Films noch mehr. Der Boss erfährt von seinen Schergen per Telefon, dass Behcet wieder auf freiem Fuss ist. Der beauftragt einen kleinen Jungen, Behcet auszuspionieren, wo er denn überall hingeht. Behcet jedenfalls schaut sich auf dem Festmarkt einen tanzenden Bären an, die Frau, die für den Bären Geld sammelt, muss wohl Schmiergeld/Drogen (?) an Gangster abliefern, was ein Polizist in der Menge sofort sieht und sie verhaften will. Behcet erkennt den Ernst der Lage und flüchtet mit der Frau vor der Polizei. Sie können entkommen. Als Dank für die Rettung bedankt sie sich bei ihm mit unehelichen Geschlechtsverkehr - hierbei sind auch die Brustwarzen der Frau deutlich zu sehen. Nur wenige Momente später stehen die Gangster vor der Tür und verlangen nach Behcet...Zur Verdeutlichung ihrer Forderungen schlagen sie die Frau sofort, woraufhin Behcet aus seiner Ecke kommt und wiederum die Gangster verprügelt - wieder wird das Thema der unmittelbaren Rache hervorgehoben, hier erheben nur noch die Fäuste das Wort. Sodann flüchten die Gangster. Als Vergeltungsakt hacken sie einem Jungen in der Höhle mit einem rostigen Beil den rechten Arm ab. Diese Handlungen werden ausführlich in Großaufnahme gezeigt und besitzen einen gewaltverherrlichenden Charakter!


Kurz darauf betritt Behcet die Höhle und verprügelt die Bande, in einem anderen Zimmer wird dem Jungen der blutige Stumpf mit einem heissen Schwert ausgebrannt. Der Täter kann mit einem Motorrad fliehen, Behcet verfolgt ihn mit seinem Auto, lässt das schwer verletzte Kind aber wieder mal zum Sterben zurück.


Den Täter schubst er einen Abhang runter, wo er mit seinem Motorrad sofort explodiert. Die verkohlte Leiche ist in Zeitlupe und Großaufnahme zu sehen. Danach trifft sich Behcet mit einer stadtbekannten Hure, die aber wohl auch für die Gangster arbeitet und ihn mit einer Harpune erschießen will. Aus Wut schlägt und würgt er sie, lässt sich aber auf ihre Entschuldigung (unehelicher Beischlaf) ohne Einwände ein - womit in dieser Szene Gewalt und Missbrauch an Frauen verharmlost wird. Offenbar hat sie ihm aber auch einen Tip gegeben, wer sie beauftragt hat und kurz darauf begibt er sich in eine Bar des Gangsters, wo er eine weitere Schlägerei anzettelt -- wieder mal wird Gewalt als einzige Antwort auf zwischenmenschliche Probleme vom Protagonisten verstanden.


Er trifft daraufhin das Mädchen von damals wieder, dass seinen Mord an den Gangsterboss beobachtet hatte. Sie ist inzwischen Bibliothekarin geworden. Er wirft ihr noch immer vor, dass sie damals gegen ihn ausgesagt hat, aber hegt auch noch immer Gefühle für sie (Anm. d. Red.: Deutung des Rezensenten, da deutsche Übersetzung des Films nicht gegeben). Sie verrät ihm jedenfalls, wo der neue Boss der Bande sich aufhält. Behcet sucht ihn auf, um ihn zur Rede zu stellen. Doch er wird niedergestreckt und an ein Auto gebunden. Eine lange Folterszene folgt, bei der er am Boden vom Auto langgeschliffen wird. Daraufhin binden sie ihn fest und werfen ihn in den Keller, seine Freundin von vorhin (die Bärentrainerin) befreit ihn aber. Als sie zu entkommen versuchen, bemerken sie einige Gangster und versuchen Behcet mit einem Auto zu überfahren. Er landet in einer Kiesgrube, wo er einen Spaten findet und schlägt damit unmittelbar auf die Autoscheibe ein, trifft dabei den Fahrer am Kopf, aus dem eine große klaffende blutige Wunde hervortritt. Halbtot quält sich der Fahrer aus dem Wagen, Behcet schlägt noch einige Male mehr mit dem Spaten zu, bis seine Freundin kommt und ihn aufhält, bevor er den Fahrer noch vollends ermorden kann. Sie appelliert an sein Gewissen, nicht soviele Menschen zu töten, er rechtfertigt sich aber damit, dass diese Gangster es nicht anders verdient hätten und ihnen dasselbe angetan hätten - ein weiterer Fall von Gewaltverherrlichung.


In der nächsten Szene forscht Behcet irgendwo nach und wird sofort von Gangstern attackiert, die er sofort verprügelt, doch er kann nur knapp entkommen und flüchtet in die Bibliothek seiner alten Freundin zurück. Offenbar macht sie sich lächerlich über sein Gangstergehabe und seinen skurillen Krimi-Geschichten, also zeigt er ihr wutentbrannt die verkommensten Viertel der Stadt, wo Glücksspiel, Prostitution, Müllverpestung und Drogenkonsum regiert, damit sie endlich zur Einsicht kommt, in was für einer präkären Lage ER sich befindet.

Szenenwechsel: Auf einer Wiese fröhnen ein paar Gangster zu den Klängen von "Kung Fu Fighting" dem Liebesspiel mit mehreren willigen Frauen. Als sie aber Behcet's alte Freundin vorbeigehen sehen, wollen sie sie gleich vergewaltigen. Umzingelt von den zahlenmäßig überlegenen Männern wird sie von eben diesen gedemütigt und ausgelacht, bis dann Behcet zur Rettung eilt und alle Männer verprügelt. Sie sieht daraufhin ein, dass etwas gegen die Kriminalität in ihrer Stadt getan werden muss und gibt ihm quasi einen Freischein zur Rache. Daraufhin trifft sie sich mit dem Boss und appelliert an sein Gewissen dem Treiben ein Ende zu setzen (woher kennt sie den eigentlich so gut, ist das ihr Vater?), der aber blockt ab und lässt sie rauseskortieren/fesseln. Behcet nimmt den kleinen Jungen, der ihn eigentlich ausspioniert, jetzt mit dem Auto irgendwo mit, der Junge verrät ihm nämlich, wo die Gangster seine alte Freundin hingebracht haben. Jedoch läuft er dort geradewegs in eine Falle, ist umzingelt von mehreren Gangstern, die seine Bärentrainerfreundin jetzt auch gefangen haben und ihren Kopf durch eine dicke Glasscheibe stoßen, Blut strömt heraus. Behcet schießt und prügelt sich danach blutig durch das Gelände, bringt jeden Gangster um und rettet seine Freundinnen, ausser der Bärentrainerin, die vom Obermotz erschossen wird. Behcet erschießt den Obermotz daraufhin und die alte Freundin/seine Tochter, trauert um dessen Tod. Doch zusammen mit dem Jungen laufen Behcet und seine alte Freundin dann dem Sonnenuntergang entgegen. Ende.


Die genannten Szenen zeigen es eindeutig: Dieser Film besitzt einen gewaltverherrlichenden Charakter und kann zu einer schweren sozialethischen Desorientierung bei Jugendlichen führen. Wir empfehlen daher, den Film ohne Umschweife zu indizieren, bevor er noch weiter in Umlauf kommt. Ein wahrhaft übles Machwerk, dass nur die niedersten Instinkte zu befriedigen versucht und kaum von filmhistorischen Wert ist.

Fazit: Wir raten ab.

Freitag, 13. März 2009

DVD-Round-Up!

So, jetzt wird's mal seit langem wieder Zeit, dass ich ein paar DVD's vorstelle, die mir innerhalb der letzten Zeit so zugeflogen kamen und ich immer einhändig wie ein King aufgefangen habe (könnte zwar die Discs beschädigen, sieht aber verdammt cool aus):

"Johnny G. - Gangster wider Willen"


Ihr werdet's nicht glauben, die DVD kommt von 20th Century Fox, jaja, aber diesmal nicht aus Indonesien, sonst wären zumindest eine Disc voll obskuren Extras drauf. Nein, hier gibt's Filmographien und Trailer, mehr nicht, ich könnte jetzt nachprüfen ob das stimmt, aber da ich den Streifen gerade einem Kollegen ausgeliehen habe, kann ich das nicht. Warum ausgeliehen? Weil jeder mal sehen sollte, wie genial der Streifen ist! Im Grunde bekommen wir hier eine 30er-Jahre-Gangsterfilm-(man denke an James Cagney)-Parodie im "Walk Hard - Die Dewey Cox Story"-Stil geliefert, zwar ohne die ganze Nudity, aber dafür mit reichlich absurden Zeit-Raum-Kontinuum-verachtenden Jokes und viseuellen Spielereien alà "Nackte Kanone" geliefert. Wie so typisch für einen Amy Heckerling-Film (hier war sie wieder mal auf dem Regie-Posten) flacht die Handlung und das Interesse für den Streifen ab der 2. Hälfte etwas ab, aber darüber kann man dank den Performancesses von Michael Keaton, Joe Piscopo und co. leicht hinwegsehen. Auf jeden Fall ist für gute Unterhaltung gesorgt, viele Handlungselemente solcher klassischer Filme wie "Die wilden Zwanziger" und "Maschinenpistolen" werden hier teenagergerecht (PG-13-Rating, folks) parodiert und auch relativ aufwendig hommagiert (aufwendig in dem Sinne das es so aussieht, als wenn man Sets von "Es war einmal in Amerika" gleich mitübernommen hat). Nun aber mein Lieblingsthema: Synchronisation! Es empfiehlt es sich den Film zuerst im Englischen zu hören/gucken, da man hier viele kleine, feine Gags beachtet, die in der Übersetzung teils unnötig untergehen. Dafür bietet aber die Synchro von Synchronfreunde-Sorgenkind Michael Richter (verantwortlich für die Westsynchros der "Olsenbande" anno 1989) mindestens zwei riesige Brüller und ein paar schöne Rainer Brandt-eske Seitenhiebe auf das Synchrongeschäft an sich sowie noch eine ganze Reihe mehr surreale Dialoge als im Original, die es sich zu hören lohnt! Die Synchronbesetzung ist auch passend, wenn auch ungewöhnlich, Wolfgang Völz auf Danny DeVito, Wolfgang Ziffer auf Michael Keaton (Ulrich Griessiker wäre wie immer meine Wahl), das spricht ja erstmal für sich. Ansonsten ja, ich hatte/habe eine tolle Zeit mit dem Streifen und wünsche euch dasselbe, wenn ihr euch den Flim holt. "Man hat mir absolutes Schweigeverbot aufgelegt."


"Stiefbrüder"


Ich hab ja schon mehr als oft diesen Streifen gelobt und auch heute sage ich wieder: astrein! Jetzt hat er auch noch meine Familie begeistert, bei der ich zum ersten Mal durchsetzen konnte, dass wir einen Film auf englisch mit deutschen Untertiteln gucken (Herkules in New York zählt nicht, weil dessen DVD keine dt. UT's hatte), so gut ist der Streifen und so niedrig zu setzen ist die dt. Synchro, die zwar an der Besetzung nicht allzu große Fehler macht, aber dafür an dem Dialogbuch und der Betonungs-Umsetzung umso mehr. Da muss sich Jan Odle in Zukunft nochmal mehr anstrengen. Es ist jedenfalls kein gutes Zeichen, wenn die dt. UT's besser, origineller und vorallem originalgetreuer übersetzt sind als die Audio-Übersetzung. Zum Film kennt ihr ja schon meine Meinung, jetzt zur DVD: Die ist reich an Extras, aber nicht vollständig. Leider hat Sony es wieder mal nicht für nötig gehalten, uns das volle Programm der US bzw. UK-DVD zu liefern, weshalb wir uns mit Entfallenen Szenen, Outtakes, einem Line-o-Rama, dem Musikvideo von "Boats N Hoes" (oder Wellen & Weiber auf Deutsch) und dem fast durchgängig gesungenen Audiokommentar von Will Ferrell, John C. Reilly, Adam McKay und co., (gerne) zufrieden geben müssen. Zu den entfallenen Szenen muss man sagen, dass sie größtenfalls nett, aber nicht weltbewegend sind AUSSER die Szene mit den "Hausgeistern", die hätte in den Film GEMUSST, aber so ist sie natürlich auch hammergenial und superlustig, ansehen! Zum Audiokommentar: auch zum Brüllen. Einige der improvisierten Songs werdet ihr auch Wochen später noch vor euch hersummen, also, ihr seid gewarnt worden...


"Kill Switch"


Ach was, olle Steven ist auch mal wieder da, na dann mal sehen. Der Film an sich sollte noch mal ein gesondertes Review bekommen und zwar zusammen mit CombatJohnson auf der TrashPolice-Seite, kommt noch, versprochen. Eins kann ich jedoch jetzt schon sagen: Der Film ist was ganz besonderes...nicht besonders gut, dafür aber echt merkwürdig. Man denke einfach an das Ende des Streifens, gehört sowas überhaupt in einen Film rein? Naja, dazu später mehr, zur DVD: Kinowelt liefert den Film als Deutschland-Premiere in einer um 3. Minuten gekürzten Fassung (die Schnitte fallen nur sehr selten wirklich auf) und bietet sogar ein paar Extras (!, ungewöhnlich für Seagal-Filme!) wie ein paar Trailer und vorallem ein informatives Making-Of an. Dort erfahren wir u.a., dass der Regisseur auf Final Cut (von mir liebevoll Final Cunt genannt) schneidet, alle Darsteller mehr oder minder ziemlich wirr und unheimlich (ähnlich ihren Charakteren) sind, (wie Combat bemerkte) ein Mädel am Set zugegen ist, dass besser aussieht als der gesamte weibliche Cast und das Seagal mit seinen "Improvisationen" viele frische Ideen für den Dreh und Film geliefert hatte (man kann nur träumen, was damit alles gemeint ist...das Ende vielleicht?). Verdammt unheimlich...und fast schon besser als der Hauptfilm. Ist allerdings auch nicht so schwierig.


"Rache der Ostfriesen"


Jaja, die Fortsetzung wollte ich natürlich auch haben, also nichts wie gekauft! Allerdings muss ich feststellen, dass der Film nicht allzu gut ist, nicht mal an seinen Vorgänger ranreicht. Im Grunde wird fast dieselbe Geschichte mit fast genau denselben Darstellern von auf-jeden-Fall denselben Regisseur inszeniert. Allerdings sind die schlechten Gags, die den 1. Teil noch so sympathisch machten, nur noch selten vorhanden, machen dafür ein paar mehr halbgaren Sexszenen Platz und halten einen dabei nur geringfügig bei Laune. Das einzige, was den Streifen noch vor der Belanglosigkeit rettet, ist der Aufritt von Helga Feddersen, die sich mit Hi-Fi-Kung-Fu-Fighting-Moves gegen eine fette Bäuerin wehrt. "KUNG FU FEDDERSEN" wäre ein cooler Film gewesen, hätte es ihn auch mal gegeben. Aber das war's auch schon, der Rest des Streifens ist vergessenswürdig, schade. Zu den Extras: ähhh....ein paar Trailer, das war's. Tja.


"Ein Kind zu töten"


Ich weiß nicht, ob ich das schonmal gesagt habe, aber dieser Film ist einfach klasse! Spannend, aufwühlend, traurig, audiovisuell ergreifend und kontrovers zugleich bietet dieser Klassiker von 1976 dem geneigten Filmfan eine Horrorvision von beachtlicher Qualität. Ohne es anders ausprobiert zu haben, möchte ich empfehlen, den Film alleine zu gucken, denn ich schätze mal, nicht jeder wird mit dem, was dort passiert, einverstanden sein. Dennoch, ein Klassiker! Zur DVD: Die Bildqualität ist extremst wundervoll, es scheint, als wenn der Film erst vor 7 Jahren oder so gedreht wurde, was wirklich nichts schlechtes heißen soll, falls das jemand jetzt denkt. Das sieht verdammt gut aus (Und erzählt mir nichts von dem Besser-Sein einer Blu-Ray. Wenn ich mehr Grobkörnigkeit im Bild haben will, überspiel ich mir nen Film auf VHS und preise es nicht als High-Definition an)! Beim Ton dagegen muss ich Einspruch erheben, da die dt. Tonspur EXTREMST bassig ist und man erstmal an seinem EQ rumdrehen muss, um den Ton auf geeignete Verständlichkeit zu eichen. Dennoch bin ich erfreut über die hochwertige Münchener Synchro, die alle Verständigungsverhältnisse im Film originalgetreu und glaubwürdig umsetzt, dazu auch noch eine originalgetreue Übersetzung abliefert (Ausnahme: Der Voice-Over kurz vorm Abspann, der stört schon ziemlich). Extras: Es werden 2 Interviews mit dem Regisseur Narciso Ibánez Serrador und dem Kameramann José Luis Alcaine gezeigt, uns werden einige interessante Anektoden geliefert, ein bisschen hinter die Philosophie des Films geschult und vorallem die wichtigste Frage gestellt, warum Serrador nicht noch mehr Filme fürs Kino gemacht hat. Ich bin mir sicher, er hätte zu einem der ganz Großen aufsteigen können. Zudem wird noch der tolle, Gänsehaut-verbreitende Soundtrack vom viel zu früh verstorbenen (Selbstmord) Waldo de los Rios sowie ein umfangreiches, interpretatorisches Booklet mitgeliefert. Wieder mal eine klasse Leistung vom Label "Bildstörung", wir freuen uns schon auf zukünftige Releases (next up: La Bête).


"Der Windhund"


Ein typischer Belmondo-Film, der all das liefert was man von ihm erwartet: Smarte-Klugscheißer-Action von feinstem, hübsche Frauen, korrupte Bullen, möglichst viele Szenen mit Auto-Stunts, irrwitzige Dialoge, Belmondo's Filmtochter-mit-der-er-nicht-klarkommt UND SELBSTVERSTÄNDLICHERWEISE RAINER BRANDT ALS SEINE SYNCHRONSTIMME. Muss ich noch mehr sagen? Nein. Muss man den Film gesehen haben? Naja, durchaus unterhaltsam ist er schon und es gibt genug originelle Ideen, die einem doch bei Laune halten, also warum nicht, man kann nicht viel falsch machen, vorallem ist es auch mal abwechslungstechnisch nett, diesmal mehr blutige Krimiaction mit Italo-Police-Flair geliefert zu bekommen. Empfehlenswert für Belmondo und 70er Jahre-Fans und solche, die es werden wollen. Zur DVD: Die Bildqualität ist wie immer grandios, aber als große Überraschung muss man wirklich mal die für 1979 UNGLAUBLICH klare Tonqualität der Synchro für diesen Film loben. Das kann sich durchaus mit heutigen Produktionen messen lassen und wirft die Frage auf, ob die Synchro nicht auch im selben Archiv wie das Bildmaterial lag (Brandt hat auch oft erwähnt, dass damals die Synchros für diese Filme meist direkt in Frankreich abgemischt wurden). Extras sind in diesem Fall eine Handvoll Trailer und nun gut, das war's auch schon wieder, was erwartet man sonst, ein Line-O-Rama?


Okay, das soll's erstmal an DVD's gewesen sein, in den nächsten Monaten erwarten mich noch DVD's zu "Ananas Express", "Tarzoon-Schande des Dschungles" (auch wieder mit Dialogbuch von Michael Richter) und Die "Rosaroter Panther"-Collection mit Peter Sellers (absolute Klassiker). Vielleicht auch noch "Die Nackten und die Bestien" (wenn's denn endlich als FSK-18 erscheint), "Caddyshack" und die "Mr. Boo-Box" mit Samuel Hui, aber da entscheidet erst die Brieftasche, ob's dafür noch reicht. Mal sehen...

Bevor wir zum Ende des heutigen Eintrages kommen, noch eine Empfehlung, die hoffentlich auch bald auf DVD in Deutschland erscheint: Wenn ihr die letzten Wochen nicht im Koma gelegen habt, werdet ihr schon sicherlich von dem ganzen "Watchmen"-Hype gehört haben. Ich selber habe den Spielfilm noch nicht gesehen, da ich mich erstmal mit seiner Quelle befassen wollte. Aber anstatt mir einfach den Comic durchzulesen, hab ich mir mal den 5 1/2-stündigen Motion-Comic, sprich eine so gut wie möglich aus Original-Illustrationen-animierte Version des Graphic Novels (zudem noch mit nur EINEM männlichen Erzähler für alle Charaktere, leicht gewöhnungsbedürftig, aber logisch, da wir ja hier einen bewegten Comic schauen/lesen und unsere eigene Stimme beim Lesen von sowas vorstellen, schätz ich mal, ich hoffe ihr wisst wie ich das meine), angesehen und war echt baff! Ich glaube man könnte jetzt schon sagen, dass diese Version besser (und vorallem originalgetreuer) als Zack Snyder's Umsetzung ist, doch die muss ich ja auch erstmal sehen, also ist mein Urteil noch nicht final. Wenn ihr jedoch echt mal wieder richtig Gänsehaut haben wollt, ist der Motion-Comic ein echter Garant dafür, auch für Leute, die den Comic nicht kennen, denn, man sieht ja, es hat selbst mich begeistert, ich, der davon vorher überhaupt nichts wusste. Also, besorgt euch den mal, investiert genug Zeit darin, es lohnt sich, auch wenn Mailn Akerman nur im Spielfilm dabei ist, schade.


Wir verstehen uns, ja?^^