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Samstag, 1. Oktober 2011
Freitag Abend
Der komplette Verlauf zum Abend in kompakter facebook-Message-Form inkl. riesiger Datei^^ Dialogzitate und mega Zeitgebundene Gags en masse!!!^^ Viel Spaß beim Lesen ;D
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Freitag, 6. November 2009
TEKKEN! - Der Film...
Check this out:
http://www.comingsoon.net/news/movienews.php?id=60612
Am besten gefällt mir ja schon mal die Story: "Based on the Namco property, the movie plays out as a science fiction story set in the near future. It centers on a rebel who rises up against the Tekken Corp. to seize freedom for his people."
Ganz schön FAR-FETCHED, huh? Es ist fast so, als wenn man heutzutage nur vollkommen absichtlich Videospielverfilmungen beschissen machen will oder kann (?). Ich jedenfalls freu mich schon in einer sehr kranken Art auf mindestens 1 1/2 Stunden aufgeblasenes Müllkino vom Feinsten, dass geradezu nach FAIL schreit (man erinner sich an DRAGONBALL und STREET FIGHTER: Legend of Chun-Li) und sich so stark wie möglich von der Vorlage absetzen will. Im Grunde sagt mir das: Wir hätten gerne einen Film mit eigenem Konzept gebracht, aber mit einer Lizenz dahinter guckt das erst jemand....was eigentlich so nicht mehr stimmt (siehe PARANORMAL ACTIVITY; HANGOVER; etc., die ohne große Namen und größtenteils Mundpropaganda richtige Überraschungshits waren) und für Videospielverflimungen sowieso noch nie was gebracht hat, der allererste Videogamefilm SUPER MARIO BROS. hat das ja wohl schon VON ANFANG AN bewiesen, das solche Abweichungen von der Vorlage nur Ärger bringen, da sie niemand will, keiner sich mehr damit identifizieren kann und nicht für etwas zahlen will, was nicht das liefert, was er erwartet, so jedenfalls bei Videospielfilmen (darum auch soviele Flops eben solcher Filme). Und so wie's aussieht, ist TEKKEN jetzt schon voll verdammt und man hätte es von Anfang an anders/besser machen können. Immerhin war der Anime von '97 ganz ok! Reicht das nicht?
http://www.comingsoon.net/news/movienews.php?id=60612
Am besten gefällt mir ja schon mal die Story: "Based on the Namco property, the movie plays out as a science fiction story set in the near future. It centers on a rebel who rises up against the Tekken Corp. to seize freedom for his people."
Ganz schön FAR-FETCHED, huh? Es ist fast so, als wenn man heutzutage nur vollkommen absichtlich Videospielverfilmungen beschissen machen will oder kann (?). Ich jedenfalls freu mich schon in einer sehr kranken Art auf mindestens 1 1/2 Stunden aufgeblasenes Müllkino vom Feinsten, dass geradezu nach FAIL schreit (man erinner sich an DRAGONBALL und STREET FIGHTER: Legend of Chun-Li) und sich so stark wie möglich von der Vorlage absetzen will. Im Grunde sagt mir das: Wir hätten gerne einen Film mit eigenem Konzept gebracht, aber mit einer Lizenz dahinter guckt das erst jemand....was eigentlich so nicht mehr stimmt (siehe PARANORMAL ACTIVITY; HANGOVER; etc., die ohne große Namen und größtenteils Mundpropaganda richtige Überraschungshits waren) und für Videospielverflimungen sowieso noch nie was gebracht hat, der allererste Videogamefilm SUPER MARIO BROS. hat das ja wohl schon VON ANFANG AN bewiesen, das solche Abweichungen von der Vorlage nur Ärger bringen, da sie niemand will, keiner sich mehr damit identifizieren kann und nicht für etwas zahlen will, was nicht das liefert, was er erwartet, so jedenfalls bei Videospielfilmen (darum auch soviele Flops eben solcher Filme). Und so wie's aussieht, ist TEKKEN jetzt schon voll verdammt und man hätte es von Anfang an anders/besser machen können. Immerhin war der Anime von '97 ganz ok! Reicht das nicht?
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Mittwoch, 4. Februar 2009
"Robotic Angel" (OT: Metropolis) (2001)
Herstellungsland: Japan (2001)
Regie: Rintaro
Drehbuch: Katsuhiro Otomo, Osamu Tezuka (Vorlage)
Musik: Toshiyuki Honda
Altersfreigabe: FSK 12
Wie versprochen, hier nun das Review zum aktuellen Animationsfilm meiner Wahl. Das Werk von Regisseur Rintaro hab ich hier zum ersten Mal kennengelernt und ja ich bin mir dessen bewusst, dass er eine lange Laufbahn hinter/vor sich hat, aber man muss mir in der Hinsicht verzeihen, da ich nicht gerade der größte Anime-Fan bin, dafür aber mehr als gerne gute Anime's gucke. "Das Schloß des Cagliostro", "Akira" und diese eine Serie mit den Kampfjetmädels, deren Höschen man ständig dank "günstiger" Kamerawinkel sah und mal ne Zeitlang auf VOX lief (=Agent Aika), gehören zu meinen großen Favouriten. Nun denn, bevor ich zu diesem Film hier kam, musste erst ein Weg dorthin geebnet werden. Der sah so aus, dass ich im Unterricht meines Mediencollegs zum ersten Mal "Metropolis" von Fritz Lang sah und ihn gut fand, weshalb ich mich mehr darüber informierte. So erfuhr ich dann auch von "Metropolis", wie Robotic Angel im Original heißt, einem Anime basierend auf Mangas von dem Größten der Größten, Osamu Tezuka, der seine Story nach bloßer Ansicht des Original-Metropolis-Plakates erschuf. Dies spiegelt sich auch in der Filmhandlung wieder, die einige Schlüsselelemente des Originals aufnimmt, aber im Grunde eine vollkommen andere Geschichte erzählt, ein "Re-Imagining" sozusagen. Doch dazu später mehr. Erstmal die Gründe, warum ich den Streifen sehen wollte: Das Drehbuch ist vom Regisseur von "Akira", Katsuhiro Otomo, was schon für einen gewissen Bombast garantiert. Das Charaktere von Osuma Tezuka den Streifen bevölkern, ist schon seit "Astro Boy" ein Zeichen von Qualität. Und wer kann schon dem blonden Robot-Engel Tima widerstehen? Eben!
Der Film beginnt mit einer passionierten, in Sepia-Tönen und Filmkratzer gehaltenen, Ansprache des Metropolis-Chef Duke Red über das neu-erschaffene Ziggurat, ein futuristischer Gebäudekomplex/Superwaffe, gefolgt von einer explosiven Eröffnungsfeier plus Dixieland-Music in Farbe und bunt. Schon kurz darauf beobachten die aus Japan angereisten Kenichi und Onkel Shunsaku Ban (seines Zeichens Privatdetektiv), wie ein Cyborg vom Marduk-anführer Rock erschossen wird. Fangen sie etwa an, zu rebellieren? Nee, kommt noch. Erstmal ist Shunsaku Ban auf der Suche nach Dr. Laughton, der für Duke Red jedoch das Überwesen Tima erstellt, ein durch synthetisiche Organe betriebener und menschliche Gefühle emulierender Roboter, der laut Duke Red (auf dessen toter Tochter Tima's Aussehen basiert) den Hauptsitz im Ziggurat und damit die Kontrolle über ganz Metropolis übernehmen soll . Rock, der auch noch Duke Red's Adoptivsohn ist, erfährt davon, glaubt, dass nur sein Vater den Sitz einnehmen sollte (ungebändigte Loyalität), weshalb er Laughton's Geheimlabor im Untergrund in die Luft sprengt (?). Kenichi und Onkel werden dort vom Rent-A-Robocop, den sie Hasso nennen, hingeführt und eilen zur Hilfe. Laughton stirbt, doch Kenichi kann Tima retten, allerdings stürzen sie in einen weiteren Untergrund (Metropolis ist in Zonen eingeteilt) in nen Abwasserfluss und werden von einem Abfallroboter aufgelesen und gepflegt, während Kenichi versucht, Tima das Sprechen und ihre Erinnerungen (die sie nicht hat) aufzufrischen. Doch das beschissene Arschloch von Rock verfolgt die Beiden und knallt jeden ab, der ihm im Weg steht. Währenddessen provoziert Duke Red mit seinem Ziggurat einen massiven Ausraster unter den Robotern an der Oberfläche Metropolis', damit eine Revolution von dem "Pöbel in Zone 2" ausgelöst wird, um diesen sofort von einem einflussreichen Politiker zerschlagen zu lassen, damit der an the top of the world kommt. Kenichi und Tima können bei den Revolutionären untertauchen und es scheint so, als wenn sich das Robot-Mädel ziemlich auf den japanisch-schüchternen Jungspund fixiert (sie schreibt seinen Namen überall hin, wo's nur geht), man könnte sogar sagen, es ist Liebe (immerhin wird Kenichi rot). Ärgerlich nur, dass die Revolution flöten geht und Metropolis darauf unter Kriegsrecht steht. Unsere Protagonisten betreten das verwüstete Schlachtfeld, soviele Roboter und Menschen, die sterben mussten. Rock ist leider auch da, schießt Shunsaku Ban an und gibt Kenichi den brutalsten Kniekick seines Lebens. Tima steht kurz davor, den Bastard zu erschießen, doch Gott-sei-dank (?) kommt der böse Vaddi Duke vorbei, um Tima mitzunehmen und Rock aus der Marduk-Force rauszuwerfen. Der kann es nicht hinnehmen und entführt Tima auf "geschickte" Weise, bringt sie über ihre Identität in Zweifel (sie weiß nicht, dass sie ein Roboter ist), betäubt sie und will sie aufschneiden, doch Onkel Shunsaku prügelt IHN bewusstlos, bevor das geschehen kann. Mit ihrer Hilfe nun findet er den Aufenthaltsort von Kenichi raus, der Ziggurat, wo sie dann den Hauptsitz einnehmen soll, Rock kann sich reinschleichen und übt ein Attentat auf sie aus, doch wie's so ist, er kriegt auch ne Kugel vom Sicherheitsdienst ab. Und Tima ist ja ein Roboter, weshalb der Schuss sie nicht verletzt hat. Sie erkennt ihre Identität und lässt Öltränen fließen. Ihrem Schicksal gewiss nimmt sie ihren Platz im Ziggurat ein, doch was dann geschieht, mag ich nicht verraten, ich sag nur so: sehr geil.
Wie ihr seht, weicht dieser Metropolis doch sehr vom 1927er Original ab, doch wie gesagt, Grundelemente bleiben vorhanden. Ich bin sicher, ihr habt alle schon mal den Klassiker von Fritz Lang gesehen, deshalb überlass ich euch (wer auch immer das sein mag) die Untersuchungen in diesem Fall. Was aber in diesem Fall wichtig ist: Die Geschichte funktioniert als eigenständiges Werk, auch wenn man eben merkt, dass Otomo vom Schema her einiges an Akira anlehnt, was aber nicht weiter stört. Denn der Streifen lebt viel mehr von seinen Charakteren (alle mit dem tollen Tezuka-Look) und der visuellen Epik, die hier Animation mit CG verbindet, wovon man natürlich halten kann, was man will, aber für meinen Geschmack nicht schlecht wirkt. Doch wen man einfach nur liebhaben kann (und was so ziemlich für mich der beste Aspekt des Films ist) ist Tima, laut Laughton: "Das perfekte Wesen" mit ihrem Marlene-Dietrich-Ultracute-Look, verzaubert einen von der ersten bis zur letzten Minute und natürlich konnte sich euer liebe General die ein oder andere Träne nicht verkneifen. Ihr habt richtig gehört, dieser Film hat Gefühl! Wer jetzt denkt, dass der Film überniedlich ist, dem sei eins gesagt: Man sollte sich schon überlegen, ob man das seinen Kindern zeigt, denn es ist zwar nicht wirklich brutal, aber auch nicht harmlos. Bedenklich, aber nicht "Golgo 13", wenn ein weiterer Vergleich erforderlich ist. Noch ein Wort zur dt. Synchro: Diese kommt aus München und hat ihre Vor-u. Nachteile. Vor: Ekkehardt Belle als Duke Red liefert eine Glanzleistung ab, der Mann legt ein Gebrüll an den Tag, dass man nach all den Steven Seagal-Filmen nicht erwartet hätte. Ein wahrer Profi mit unterschätztem Talent. Und natürlich die Erfüllung meiner hellseherischen Fähigkeiten, Sabine Bohlmann für Tima. Was anderes ist gar nicht möglich und passt wie die Faust auf's Auge. Nach: Kai Taschner als Shunsaku Ban klingt einfach zu jung und teilweise extrem theatralisch (dagegen wirkt der Japanische Sprecher fast schon hardboiled) und Marc Stachel für Kenichi, dem es manchmal an nötiger Abwechslung in der Stimme fehlt, auch wenn er einen jüngeren Charakter (wie alt ist Kenichi eigentlich) spricht. Ansonsten ist die Besetzung wunderbar und die Übersetzung ist astrein, dagegen spricht nichts. Vorallem Philipp Brammer überzeugt mal wieder als durchgetriebener Bösewicht (=Rock) und etabliert sich bei mir als eine meiner Top Herrlich Fiesen Stimmen.
Also, wer den Film rankriegen kann: Gucken; Wer die Idee von Fritz Lang's Metropolis gut fand, aber zu langatmig umgesetzt: Gucken; Wer Akira mochte, der sollte auf jeden Fall: Gucken! Ich liefer in Kürze noch meine Meinung zum Bonusmaterial der DVD-Edition nach, bis dahin war's das aber erstmal für heute, wie's aussieht. 'Schüß, bis zum nächsten Mal sagt
GeneralUnsichtbar
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Sonntag, 25. Januar 2009
70ster Blogpost!
Ja, so weit ist es schon mit uns gekommen, der 70ste Blogpost in der Geschichte von "GeneralUnsichtbar makes Life wunderbar". Tja, was kann ich da so machen? Ach, ich erzähl euch einfach von n paar Filmen, die ich in letzter Zeit gesehen habe.
Das wichtigste zuerst: "Against the Dark" mit Steven Seagal. Ich hatte das besondere Glück, einen feinen Screener von diesem Neuwerk unter die Lupe zu nehmen (in diesem Fall war die Lupe meine beiden Augen). Leider, leider muss ich sagen, dass der Film weder gut-gut (Überraschung?) noch schlecht-gut ist! Ihr lest richtig, nicht mal der patentierte Seagal-Trash-Faktor hat diesmal eine Chance, heißt es ist der unamüsanteste Seagal-Film seit "Ticker". Das größte Problem in diesem Fall ist, dass unsere Dampfwalze nur marginal im Film vorhanden ist. Das sieht so aus: Die Story dreht sich um eine neuartige Zombie/Vampir-Epidemie, die zurzeit irgendwo grade grassiert (unser Tipp: Hong Kong - Bulgarien). Eine Gruppe von Leuten (angeführt von schnuckelige female action heroine-Name vergessen) kann sich in ein leerstehendes Krankenhaus retten, dass zu ihrer Überraschung jedoch auch von Vampir-Zombies (kurz Vazzo's) belagert wird. Jetzt haben sie nur noch eine Option, nämlich die ganze Zeit durch die Gänge wandern und Dialog austauschen (siehe Dr. House). By the way, vieles erinnert vom Handlungsverlauf her an 28 Days later, ich werde die Gemeinsamkeiten jetzt nicht alle aufzählen, aber ich sage dies: es sind viele. Währenddessen spielen sich 2 Nebenstränge in der Story ab: 1) Seagal zieht mit seinem Unit (den Hunters) durch die Stadt und killen zusammen endlos viele Vazzos, Seagal stilecht mit Katana, sein Dwayne-Johnson-Lookalike-Partner mit Handklingen direkt aus Attack Force. Irgendwann sind sie auch im Krankenhaus und treffen knapp nach Mitte des Films auf Plot #1 aufeinander, verdrängen damit nur leicht den Eindruck, als ob man einen zusammengeklebten Joseph Lai/Tomas Tang-Ninja-Schmonzens schaut (hab nur drauf gewartet, dass Seagal bei ner Actionszene von Plot #1 nicht interagiert, sondern einfach um die Ecke schult, siehe "Ninja Invasion"). Von hier aus bahnen sie sich den weiteren blutigen Weg durch den Krankenhaus-Dschungel (schon mal von ner Vordertür gehört?).
2) Das Militär startet/plant währenddessen eine Offensive gegen DAS KRANKENHAUS, sie wollen es zerbomben. Angeführt wird dieses Unternehmen von Keith David, der seit seinem letzten gemeinsamen Auftritt mit Seagal ("Zum Töten freigegeben") nicht sehr hübsch gealtert ist (mehr Fett) und leider auch nicht mit Seagal in diesem Film zusammenkommt. Jedenfalls schickt er ein paar Jets zu DEM KRANKENHAUS, die das Ding dann doch zerbomben, aber (SPOILER) Seagal und Co. sind alle (plus/minus ein paar vorher Zerfleischte) rechtzeitig rausgekommen. Ende.
So sehr man auch hofft, dass Seagal hier wieder mal sein Kill-Potential an den Tag legt, so sehr wird man enttäuscht. Er ist nur ganz ganz knapp der Hauptdarsteller dieses Films, würde er nur ne Minute weniger auftauchen, würd ich hier glatt von ner Nebenrolle sprechen. Wir bekommen auch überhaupt keine Backstory von seinem Charakter (dessen Name mir nicht einmal überhaupt aufgefallen ist) geliefert, ganz zu schweigen davon, dass er nichtmal beim Ende des Films physisch präsent zu sehen ist, ein Standbild alà Out of Reach hätte doch gereicht (vielleicht war er ja zumindest als "Geist" anwesend, wie er ja so oft in letzter Zeit genannt wird). Erfreulicherweise spendiert er uns diesmal über die gesamte Filmlaufzeit seine Originalstimme und hat nur ein paar Mal sein treues Geh-Double von hinten zu sehen eingesetzt. Es gibt auch einen tollen Badass-Moment von ihm, indem er einem verrückten Wissenschaftler auf dessen "Who are you?"-Frage antwortet: "I'm the Motherfucker, who's gonna do you." oder so ähnlich und ihm dann zum ersten Mal im Film mit einer Schrotflinte abknallt. Erwähnenswert auch eine bestimmte Szene, wo der Soundtrack sich fürs geschulte Ohr mehr als deutlich an Danny Elfman's Batman-Theme rantraut, während man Seagal in Close-Up und Zeitlupe nen Gang entlang geht, dadurch wirkte er für mich wie Richard Nixon is BATMAN! Jedoch muss gesagt werden, dass irgendwie wieder an Seagal's Körpererscheinung rumgetrickst wurde. Dies äussert sich darin, dass das Bildformat immer wieder gerne Einstellungen mit ihm etwas zusammenstaucht (leichter Eierkopfeffekt), wie mir scheint. Aber genug von diesen Kleinigkeiten, ich zieh jetzt mal n Fazit: 2009's erster Seagal-Film ist enttäuschend belanglos, Seagal wandert gelangweilt mit nem Schwert durch ein Krankenhaus für über 70 Minuten wie alle anderen auch (ohne lustige Gesichter zu machen, damn you), es wird höchstens durchschnittliche Horrorkost geboten (meine Vorraussage: FSK 18 ohne Schnitte) und das Ende ist laaahm (mir hätte sich eher gewünscht, dass die Vazzo's einfach in nen Hurrican gesogen werden und von dort an im Himmel verweilen....was auch immer). Hoffen wir das Beste für Ruslan und The Keeper.
Dann wäre da noch Bangkok Dangerous mit Nic Cage, ja genau der, der is endlich bei mir zuhause auf DVD eingetroffen und ist damit das allererste, mit dem neuen FSK-Zeichen-bedruckte, Produkt in meinem Besitz. Meine Meinung zum Film kennt ihr ja und beim wiederholten Ansehen hat sich die überhaupt nicht groß verändert, aber mir und Combat Johnson (der anwesend war) sind noch ein paar zusätzliche Sachen aufgefallen. Zum einen ist uns in der Swimming-Pool-Mordszene die Tatsache aufgestoßen, dass Nic Cage dort ohne Tauchequipment für mehrere Minuten (plus Ninja-Ski-Mütze) unter Wasser war, d.h. unerkannt im Verborgenen schwimmen, den Bösewicht nach unten zu packen, einen kleinen Survival-Fight mit ihm zu haben und dann noch mal ohne Auftauchen aus der Szene zu verschwinden. Okay... Zum zweiten hab ich wohl damals im alten Review die wohl awesomest scene vergessen, nämlich dass Cage so gegen Ende nem Übelwicht ne Granate in die Hose steckt (noch mehr Anleihen zu "Harte Ziele"), woraufhin dieser natürlich explodiert (Cage, der unter ihm rumliegt, natürlich nicht) und dann halbiert am anderen Ende des Raums mit raushängenden Gedärmen seine letzten Sekunden des Daseins fristet. DAS ist der Grund, warum der Streifen ab 18 ist, Leute^^ Naja, dann waren da noch die Extras: Also ich sage dies: Wer auf belanglose Interviews steht, hat hier seinen heiligen Gral gefunden. Sehenswert waren für mich nur die Interviews mit Cage, die voll von gutwilligem, aber doch sehr desillusiornierten Bekräftigungen für das Remake sind. Man beachte, für wie innovativ und neuartig der Mann das Konzept von Liebe zwischen 2 Kulturen in diesem Film (Ami-Hitman und Taubstumme Thailänder-Apothekerin) hält. In einem anderen Interview verrät er uns dann auch noch EINIGE seiner nächsten Projekte (der Mann hat zurzeit echt ne Menge am Laufen), bei beiden Zwiegesprächen hat er jedoch grottendämlich-offensichtliche Perücken auf. Interessant auch, wie er die Schwierigkeiten (nicht wirklich vorhanden) bei den Dreharbeiten inmitten der Militärputschsituation Thailand's beschreibt. Dort erfahren wir auch u.a., dass ihm seine Frau und Familie sehr wichtig sind und sie deshalb mit in ein anderes Hotel nahm. Sweet.. Ansonsten kann man mal ins Interview mit Danny und Oxide Pang (den Regisseuren) reinschulern und feinstes Engrish begutachten zusammen mit einem leicht nervösen Pang-Brother, der offenbar ne Nacht übergemacht hat und deshalb oft angestrengt blinzelt. Einzig noch sehenswert ist das alternative Ende, SPOILER: Nic Cage's Charakter kann vor der Polizei fliehen, findet zusammen mit Kong Unterschlupf in den Slums und haut dann mit einen Boot aus der Stadt ab plus "rührende" Verabschiedung von Kong. Ein schön belangloses Happy-End. Loben muss ich an dieser Stelle die dt. Synchro, die zwar mal wieder viele Sprachbarrieren schamlos bricht, aber damit entschädigt, dass Synchronsprecher Martin Keßler dem eher moronischen Semi-Retard-O-Ton-Schwall Cage's eine gehörige Prise Emotion verleiht. Hut ab!
Dann hab ich gestern mit Combat noch was schönes entdeckt und zwar auf DSF, wo es die Sexy Sport Clips jetzt auch als "Academy-Edition" mit Sprachausgabe gibt! Wer also schon immer mal halb- bis ganznackte Halb/Ganz-Idioten unter sich beim Strip-Poker sexuelle Wortspiele austauschen hören wollte, der ist hier an der richtigen Stelle. "Hey wow, eine Banane. Die ess ich jetzt mal" - "Bis in die Kehle." *Kicher-Kicher*. Ein herrliches Programmformat, fast so gut wie Boris Becker in dieser DSF-Studentenwohnung-Game/Talk-show damals (letztes Jahr).
Tja, was gibt's sonst noch so zu sagen? Januar nimmt innerhalb der nächsten Woche auch wieder sein Ende und fürs Medieninstitut drehe ich zusammen mit 2 Kollegen einen Frankenstein-Stummfilm mit mir als Dr. Frankenstein. Das wird interessant! Aber danach ist erstmal Februar und ne Menge guter Filme kommt auf DVD raus, dank Vorbestellung gleich zu mir nach Haus: Kill Switch, Die Stiefbrüder, Ein Kind zu töten... und Die Rache der Ostfriesen. Im März kommt auch noch Ananas Express auf DVD, aber das liegt noch weit in der Zukunft. Womit ihr aber erstmal in nächster Zeit rechnen könnt, ist zum einen ein großes Tony Curtis-DVD-Special, wo ich 3 seiner Filme "Zwei Kerle aus Granit", "Casanova & Co." und "Reptile Man" vorstellen werde und zum zweiten ein Review zum Bombast-Anime "Robotic Angel" (Originaltitel: Metropolis (!)), dessen Doppel-DVD mir hier bald reinwandert. Ansonsten haben ich und Combat schon die Vorbereitungen zu unserem Buch begonnen, ganze 40 international renommierte Unfilme-die-es-nie-gab werden wir vorstellen, das wird der Hit. Zudem hat mir Combat höchstpersönlich versprochen in Kürze bald seinen ersten richtigen Blogeintrag zu veröffentlichen. Wir sind gespannt und drücken die Daumen, für mich, für dich, für jedermann.
GeneralUnsichtbar wünscht eine gute Nacht
P.S.: Heute wieder Beetlejuice gesehen, doch zum ersten Mal auf Englisch. Noch immer ein klasse Film, doch amüsant wie viele Zeilen in der deutschen Fassung wieder dazugedichtet wurden ("Das ist Kunst, Mensch!" - "Ich bin ein Kunstbanause."; "Ich gebiete, du stehst, du Niete."), eben typisch für ne Bearbeitung, die vom Brandtfilm-Studio kommt, jaja. Aber: Wer schon immer mal hören wollte, wie man in einem Film "Nice fucking model!" sagen und trotzdem ein harmloses PG-Rating (entspricht FSK 6) bekommen kann, der sollte hier aufpassen!
2. P.S.: Schon mal aufgefallen, wie oft ich diesmal Sätze wie: "Wer schon immer mal hören wollte..." geschrieben habe? Ich sage nur: PULIZTERPREIS!
Das wichtigste zuerst: "Against the Dark" mit Steven Seagal. Ich hatte das besondere Glück, einen feinen Screener von diesem Neuwerk unter die Lupe zu nehmen (in diesem Fall war die Lupe meine beiden Augen). Leider, leider muss ich sagen, dass der Film weder gut-gut (Überraschung?) noch schlecht-gut ist! Ihr lest richtig, nicht mal der patentierte Seagal-Trash-Faktor hat diesmal eine Chance, heißt es ist der unamüsanteste Seagal-Film seit "Ticker". Das größte Problem in diesem Fall ist, dass unsere Dampfwalze nur marginal im Film vorhanden ist. Das sieht so aus: Die Story dreht sich um eine neuartige Zombie/Vampir-Epidemie, die zurzeit irgendwo grade grassiert (unser Tipp: Hong Kong - Bulgarien). Eine Gruppe von Leuten (angeführt von schnuckelige female action heroine-Name vergessen) kann sich in ein leerstehendes Krankenhaus retten, dass zu ihrer Überraschung jedoch auch von Vampir-Zombies (kurz Vazzo's) belagert wird. Jetzt haben sie nur noch eine Option, nämlich die ganze Zeit durch die Gänge wandern und Dialog austauschen (siehe Dr. House). By the way, vieles erinnert vom Handlungsverlauf her an 28 Days later, ich werde die Gemeinsamkeiten jetzt nicht alle aufzählen, aber ich sage dies: es sind viele. Währenddessen spielen sich 2 Nebenstränge in der Story ab: 1) Seagal zieht mit seinem Unit (den Hunters) durch die Stadt und killen zusammen endlos viele Vazzos, Seagal stilecht mit Katana, sein Dwayne-Johnson-Lookalike-Partner mit Handklingen direkt aus Attack Force. Irgendwann sind sie auch im Krankenhaus und treffen knapp nach Mitte des Films auf Plot #1 aufeinander, verdrängen damit nur leicht den Eindruck, als ob man einen zusammengeklebten Joseph Lai/Tomas Tang-Ninja-Schmonzens schaut (hab nur drauf gewartet, dass Seagal bei ner Actionszene von Plot #1 nicht interagiert, sondern einfach um die Ecke schult, siehe "Ninja Invasion"). Von hier aus bahnen sie sich den weiteren blutigen Weg durch den Krankenhaus-Dschungel (schon mal von ner Vordertür gehört?).
2) Das Militär startet/plant währenddessen eine Offensive gegen DAS KRANKENHAUS, sie wollen es zerbomben. Angeführt wird dieses Unternehmen von Keith David, der seit seinem letzten gemeinsamen Auftritt mit Seagal ("Zum Töten freigegeben") nicht sehr hübsch gealtert ist (mehr Fett) und leider auch nicht mit Seagal in diesem Film zusammenkommt. Jedenfalls schickt er ein paar Jets zu DEM KRANKENHAUS, die das Ding dann doch zerbomben, aber (SPOILER) Seagal und Co. sind alle (plus/minus ein paar vorher Zerfleischte) rechtzeitig rausgekommen. Ende.
So sehr man auch hofft, dass Seagal hier wieder mal sein Kill-Potential an den Tag legt, so sehr wird man enttäuscht. Er ist nur ganz ganz knapp der Hauptdarsteller dieses Films, würde er nur ne Minute weniger auftauchen, würd ich hier glatt von ner Nebenrolle sprechen. Wir bekommen auch überhaupt keine Backstory von seinem Charakter (dessen Name mir nicht einmal überhaupt aufgefallen ist) geliefert, ganz zu schweigen davon, dass er nichtmal beim Ende des Films physisch präsent zu sehen ist, ein Standbild alà Out of Reach hätte doch gereicht (vielleicht war er ja zumindest als "Geist" anwesend, wie er ja so oft in letzter Zeit genannt wird). Erfreulicherweise spendiert er uns diesmal über die gesamte Filmlaufzeit seine Originalstimme und hat nur ein paar Mal sein treues Geh-Double von hinten zu sehen eingesetzt. Es gibt auch einen tollen Badass-Moment von ihm, indem er einem verrückten Wissenschaftler auf dessen "Who are you?"-Frage antwortet: "I'm the Motherfucker, who's gonna do you." oder so ähnlich und ihm dann zum ersten Mal im Film mit einer Schrotflinte abknallt. Erwähnenswert auch eine bestimmte Szene, wo der Soundtrack sich fürs geschulte Ohr mehr als deutlich an Danny Elfman's Batman-Theme rantraut, während man Seagal in Close-Up und Zeitlupe nen Gang entlang geht, dadurch wirkte er für mich wie Richard Nixon is BATMAN! Jedoch muss gesagt werden, dass irgendwie wieder an Seagal's Körpererscheinung rumgetrickst wurde. Dies äussert sich darin, dass das Bildformat immer wieder gerne Einstellungen mit ihm etwas zusammenstaucht (leichter Eierkopfeffekt), wie mir scheint. Aber genug von diesen Kleinigkeiten, ich zieh jetzt mal n Fazit: 2009's erster Seagal-Film ist enttäuschend belanglos, Seagal wandert gelangweilt mit nem Schwert durch ein Krankenhaus für über 70 Minuten wie alle anderen auch (ohne lustige Gesichter zu machen, damn you), es wird höchstens durchschnittliche Horrorkost geboten (meine Vorraussage: FSK 18 ohne Schnitte) und das Ende ist laaahm (mir hätte sich eher gewünscht, dass die Vazzo's einfach in nen Hurrican gesogen werden und von dort an im Himmel verweilen....was auch immer). Hoffen wir das Beste für Ruslan und The Keeper.
Dann wäre da noch Bangkok Dangerous mit Nic Cage, ja genau der, der is endlich bei mir zuhause auf DVD eingetroffen und ist damit das allererste, mit dem neuen FSK-Zeichen-bedruckte, Produkt in meinem Besitz. Meine Meinung zum Film kennt ihr ja und beim wiederholten Ansehen hat sich die überhaupt nicht groß verändert, aber mir und Combat Johnson (der anwesend war) sind noch ein paar zusätzliche Sachen aufgefallen. Zum einen ist uns in der Swimming-Pool-Mordszene die Tatsache aufgestoßen, dass Nic Cage dort ohne Tauchequipment für mehrere Minuten (plus Ninja-Ski-Mütze) unter Wasser war, d.h. unerkannt im Verborgenen schwimmen, den Bösewicht nach unten zu packen, einen kleinen Survival-Fight mit ihm zu haben und dann noch mal ohne Auftauchen aus der Szene zu verschwinden. Okay... Zum zweiten hab ich wohl damals im alten Review die wohl awesomest scene vergessen, nämlich dass Cage so gegen Ende nem Übelwicht ne Granate in die Hose steckt (noch mehr Anleihen zu "Harte Ziele"), woraufhin dieser natürlich explodiert (Cage, der unter ihm rumliegt, natürlich nicht) und dann halbiert am anderen Ende des Raums mit raushängenden Gedärmen seine letzten Sekunden des Daseins fristet. DAS ist der Grund, warum der Streifen ab 18 ist, Leute^^ Naja, dann waren da noch die Extras: Also ich sage dies: Wer auf belanglose Interviews steht, hat hier seinen heiligen Gral gefunden. Sehenswert waren für mich nur die Interviews mit Cage, die voll von gutwilligem, aber doch sehr desillusiornierten Bekräftigungen für das Remake sind. Man beachte, für wie innovativ und neuartig der Mann das Konzept von Liebe zwischen 2 Kulturen in diesem Film (Ami-Hitman und Taubstumme Thailänder-Apothekerin) hält. In einem anderen Interview verrät er uns dann auch noch EINIGE seiner nächsten Projekte (der Mann hat zurzeit echt ne Menge am Laufen), bei beiden Zwiegesprächen hat er jedoch grottendämlich-offensichtliche Perücken auf. Interessant auch, wie er die Schwierigkeiten (nicht wirklich vorhanden) bei den Dreharbeiten inmitten der Militärputschsituation Thailand's beschreibt. Dort erfahren wir auch u.a., dass ihm seine Frau und Familie sehr wichtig sind und sie deshalb mit in ein anderes Hotel nahm. Sweet.. Ansonsten kann man mal ins Interview mit Danny und Oxide Pang (den Regisseuren) reinschulern und feinstes Engrish begutachten zusammen mit einem leicht nervösen Pang-Brother, der offenbar ne Nacht übergemacht hat und deshalb oft angestrengt blinzelt. Einzig noch sehenswert ist das alternative Ende, SPOILER: Nic Cage's Charakter kann vor der Polizei fliehen, findet zusammen mit Kong Unterschlupf in den Slums und haut dann mit einen Boot aus der Stadt ab plus "rührende" Verabschiedung von Kong. Ein schön belangloses Happy-End. Loben muss ich an dieser Stelle die dt. Synchro, die zwar mal wieder viele Sprachbarrieren schamlos bricht, aber damit entschädigt, dass Synchronsprecher Martin Keßler dem eher moronischen Semi-Retard-O-Ton-Schwall Cage's eine gehörige Prise Emotion verleiht. Hut ab!
Dann hab ich gestern mit Combat noch was schönes entdeckt und zwar auf DSF, wo es die Sexy Sport Clips jetzt auch als "Academy-Edition" mit Sprachausgabe gibt! Wer also schon immer mal halb- bis ganznackte Halb/Ganz-Idioten unter sich beim Strip-Poker sexuelle Wortspiele austauschen hören wollte, der ist hier an der richtigen Stelle. "Hey wow, eine Banane. Die ess ich jetzt mal" - "Bis in die Kehle." *Kicher-Kicher*. Ein herrliches Programmformat, fast so gut wie Boris Becker in dieser DSF-Studentenwohnung-Game/Talk-show damals (letztes Jahr).
Tja, was gibt's sonst noch so zu sagen? Januar nimmt innerhalb der nächsten Woche auch wieder sein Ende und fürs Medieninstitut drehe ich zusammen mit 2 Kollegen einen Frankenstein-Stummfilm mit mir als Dr. Frankenstein. Das wird interessant! Aber danach ist erstmal Februar und ne Menge guter Filme kommt auf DVD raus, dank Vorbestellung gleich zu mir nach Haus: Kill Switch, Die Stiefbrüder, Ein Kind zu töten... und Die Rache der Ostfriesen. Im März kommt auch noch Ananas Express auf DVD, aber das liegt noch weit in der Zukunft. Womit ihr aber erstmal in nächster Zeit rechnen könnt, ist zum einen ein großes Tony Curtis-DVD-Special, wo ich 3 seiner Filme "Zwei Kerle aus Granit", "Casanova & Co." und "Reptile Man" vorstellen werde und zum zweiten ein Review zum Bombast-Anime "Robotic Angel" (Originaltitel: Metropolis (!)), dessen Doppel-DVD mir hier bald reinwandert. Ansonsten haben ich und Combat schon die Vorbereitungen zu unserem Buch begonnen, ganze 40 international renommierte Unfilme-die-es-nie-gab werden wir vorstellen, das wird der Hit. Zudem hat mir Combat höchstpersönlich versprochen in Kürze bald seinen ersten richtigen Blogeintrag zu veröffentlichen. Wir sind gespannt und drücken die Daumen, für mich, für dich, für jedermann.
GeneralUnsichtbar wünscht eine gute Nacht
P.S.: Heute wieder Beetlejuice gesehen, doch zum ersten Mal auf Englisch. Noch immer ein klasse Film, doch amüsant wie viele Zeilen in der deutschen Fassung wieder dazugedichtet wurden ("Das ist Kunst, Mensch!" - "Ich bin ein Kunstbanause."; "Ich gebiete, du stehst, du Niete."), eben typisch für ne Bearbeitung, die vom Brandtfilm-Studio kommt, jaja. Aber: Wer schon immer mal hören wollte, wie man in einem Film "Nice fucking model!" sagen und trotzdem ein harmloses PG-Rating (entspricht FSK 6) bekommen kann, der sollte hier aufpassen!
2. P.S.: Schon mal aufgefallen, wie oft ich diesmal Sätze wie: "Wer schon immer mal hören wollte..." geschrieben habe? Ich sage nur: PULIZTERPREIS!
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