Samstag, 31. Dezember 2011

Das Jahr 2011 für mich



Eine Diashow mit Bildern und Fotos zu unseren Arbeiten im Jahr 2011 in Sachen Film, Audio-Comedy, Bildbearbeitung, u.a. sowie vielen schönen Behind-the-Scenes-Fotos. Wir haben zusammen viel geschafft in diesem Jahr und ich hoffe, dass es 2012 noch produktiver vonstatten geht. Ich wünsche euch allen, die mir all dies ermöglicht und sich eingesetzt haben, einen guten Rutsch ins neue Jahr :) Danke!

Dienstag, 6. Dezember 2011

"WARSTAR LEBT! - Polizei im All" (2011) - Trash-Kurzfilm





Nach dem 1. Teil und dem Prequel nun der 2. Teil der unvergleichlichen Weltall-Saga! Diesmal ist reichlich Action angesagt, als der Zwillingsbruder von Lord Leder, Lord Leber, seinen Weg zum Planeten Spoldershagen macht, um den verräterischen Wachtmeister Pflaume endgültig aus dem Weg zu räumen! Eine absolut verrückte Trash-Klamotte ist die Folge! Mit Tom Nehmer, Anne Vogt, Christian Witte & Martin Hentschel in ihrem bisher zweitgrößten Ensemble-Stück!

Es ist auch ein Director's Cut auf der offiziellen Fanpage erschienen: http://www.facebook.com/pages/Warstar-2035-Kampf-um-die-Erde-2010/174683595926555

Zudem kann man hier den Original Soundtrack gratis anhören und runterladen:

WARSTAR LEBT! - Polizei im All [OST; 2011] by Christian Witte

Freitag, 11. November 2011

"TRAILA MORGANA" - Episode 5



VON EINER ORIGINAL HIGHLIGHT-VHS GERIPPT!

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Dieser Film wurde im Jahre 1981 von der TV Gesellschaft ABC gedreht.
Nach 10 Jahren ist es uns nun gelungen, diesen vielleicht besten Eddy
Muphi-Film auch für den deutschen Markt zu lizensieren. Sehen sie den
jungen Eddy Murphie in seiner ersten und vielleicht auch besten Filmrolle.
"BEVERLY HILLS ACADEMY"

Mittwoch, 9. November 2011

R.I.P. Ricky Hui (1946-2011) ;(

Sonntag, 23. Oktober 2011

"GADDAFI - DIE LETZTEN STUNDEN" (Hörspiel)




Ein verstörendes und kontroverses Hörspiel über die letzten Stunden des lybischen Diktators Muammar Gaddafi!

Freitag, 7. Oktober 2011

Indigo Filmfest 7

Jo Leute, nochmal zur Erinnerung: Nächste Woche, am 14. und 15. Oktober, findet das Indigo Filmfest in Bardenbach im Saarland statt, auf dem neben vielen anderen potenziellen Indie-Krachern (u.a. Filme von Daniel Flügger, Markus Hagen, Thilo Gosejohann, Bernhard Lenz u.v.a.) unser Film in Zusammenarbeit mit Jochen Taubert, TURBO ZOMBI, laufen wird:

http://www.indigo-filmfest.de/index.php?id=625

Der Film läuft am Freitag Abend um 01.25 Uhr, wäre schön wenn ihr dabei sein könntet. Weitere Informationen entnehmt ihr bitte der INDIGO-Homepage: http://www.indigo-filmfest.de/index.php?id=286

Samstag, 1. Oktober 2011

Freitag Abend

Der komplette Verlauf zum Abend in kompakter facebook-Message-Form inkl. riesiger Datei^^ Dialogzitate und mega Zeitgebundene Gags en masse!!!^^ Viel Spaß beim Lesen ;D

Mittwoch, 21. September 2011

Happy Birthday, Bill Murray :D


Und wieder gratulieren wir unserem Lieblingsschauspieler Bill Murray zum Geburtstag und zwar zu seinem 61ten. Im Augenblick ist es etwas still um ihn geworden, aber wir denken mal, dass sich das bald wieder ändern wird^^ Lass dich feiern, Kumpel :D

MISSION 'A' - Gefahr aus dem Blut (2011)




Ein neuer Kurzfilm aus der G.U. Famlielien TV-Schmiede von Bernie Herzhog, gepackt mit höchst surrealen Bildern und vielen überraschenden Story-Wendungen! Gewalt, Horror, Ekel und Atmosphäre beherrschen die Szene!

Freitag, 9. September 2011

Coming Soon: NO MERCYNARY (2012)


Markus Hagen (Regisseur, DEADLY NAM, CITY KILL, ENTROPIE) ist zurück und befindet sich zurzeit in den Dreharbeiten zu seinem Slasher-Short "NO MERCYNARY - MODERN WHOREFARE" - erstmals geschrieben von Helge Beck - der noch brutaler, gemeiner und spannender sein soll als alles bisher Dagewesene aus der norddeutschen Independent-Schmiede. In den Hauptrollen brillieren das weibliche Ensemble um Alexandra-Annika Meyer, Sarita Bradley, Nadine-Yvonne Parpart (in ihrer ersten Filmrolle) und Meelah Adams (u.a. bekannt aus SLASHER und BREAK) sowie die Jungs-Truppe um Genre-Grössen Andreas Pape, Martin Hentschel und Daniel Flügger. Das Herzstück dieses Films stellen dabei natürlich die aufwendigen Make-Up-Effekte und der Killer, gespielt von Rouven Bürgel, dar, der mit stahlharten Muskeln und brutalen Moves die Wälder Michigan's terrorisiert und den Mädels gehörig Angst und Schrecken einjagt! Die Story:

Ein Team von vier Beach-Volleyballerinnen, eine gewonnene Meisterschaft und jede Menge Bock auf Party. Doch wie so oft kommt es anders als man denkt und aus dem geplanten feucht-fröhlichen Treffen mit den Boys am See wird eine bluttriefende Jagdsaison-Eröffnung eines ehemaligen Elitesoldaten. Denn der Veteran versteht so garkeinen Spass und auch die offensichtlichen Vorzüge der attraktiven Sportlerinnen lassen ihn kalt. Er macht von dem Gebrauch, was ihm jahrelang gelehrt und eingetrichtert wurde und die Girls handeln instinktiv: Sie schreien und laufen um ihr Leben!

Doch auch hinter der Kamera versammelt sich ein erfahrenes Team von Independent-Filmern und Produktionsassistenten, um der Vision des kompromisslosen Backwood-Terrors gerecht zu werden, u.a.: Matthias Wissmann (Regisseur, LÄUFER - Co-Regie, HUNT, hier Aufnahmeleiter und Editor), Kevin Hartfiel (verantwortlich für die Organisation der Dreharbeiten), Claudio Demel (Boom-Operator dieses Films) sowie Lukas Escher (verantwortlich für die Prosphetic Effects) gewährleisten mit ihrer effektiven Unterstützung einen reibungslosen Ablauf bei den Dreharbeiten (in den Wäldern um Bremen), selbst bei den schwierigsten Szenen (u.a. bis ins kleinste Detail durchchoreographierte Kampfsequenzen), die unter der sommerlichen Hitze zustande kommen. Besonders viel Schweißarbeit muss hierbei Regisseur Hagen leisten, der zudem noch die hochwertige Kamera führt und den Film aus eigener Tasche finanziert, sowie jeden Tag einen vollgepackten Drehplan einhalten muss.

Der Film soll nächstes Jahr auf DVD und Blu-Ray bei Hagen's "Breitwand Filmvertrieb" erscheinen und wird sicherlich auf hiesigen Filmfestivals für Furore sorgen. Wir vom G.U. Film Medien Verleih sind gespannt auf das Endergebnis und sind uns nach einigen Tagen am Set (Christian Witte filmt das Making-Of des Shorts) sicher: Dieser Streifen hat es in sich und wird Horror- wie Thrillerfans restlos begeistern, denn wie jeder weiß: "mhfilm Entertainment" steht für Qualität, selbst ohne Hollywood-Budget! Für weitere Infos über die Produktion besuchen sie auch: http://nomercy.mhfilm.de/

HEY, soeben kam der erste Trailer zum Film bei uns rein, wir wünschen viel Spaß :)

Donnerstag, 18. August 2011

Gérard Depardieu pisst - Reaktionen


Wir alle vernahmen am heutigen Tage die entsetzlichen News, dass Gérard Depardieu, Star solcher Filme wie "Asterix & Obelix gegen Cäsar" und "Die Ausgebufften", im betrunkenen Zustand den Gang einer Air France vollurinierte, da er nicht auf die Bordtoilette gehen konnte (da das Flugzeug noch in den Abflugvorbereitungen lag) und somit voller Druck auf den Gang pieselte. Was wir uns aber jetzt fragen: Welche Witze kann man aus dieser Situation rausholen? Fürchtet euch nicht drum, den Kopf darüber zu zerbrechen, denn wir haben es bereits in Angriff genommen!:


Christian Witte: Welch eine Ironie, in "Die Letzte Frau" schnitt sich Gérard am Ende den Schwanz mit dem Elektromesser ab, jetzt pisst er ins Flugzeug....Ironie


Christian Sinnig: Depardieu wird seit dieser Aktion als Topanwärter für die Hauptrolle "Ey Mann, wo is mein Klo?" gehandelt.


Christian Witte: ‎"Rudy, je cherche ma toilette", der neueste Großerfolg nach "Willkommen bei den Sch'tis"! Besondere Lachgarantie bei der Szene, in der Depardieu und Jean Reno als Polizisten verkleidet ihre Nasen in eine Schale Pisse reinstecken, um Blutspuren und Fingerabdrücke herauszuriechen. Den Hauptkommissar Jean-Paul Belmondo legen sie dabei mit der Begründung rein, dass dies neue Methoden der Spurenverfolgung seien, die sie auf dem Institut Der Kriminologie in Pullern ähhhh Polen gelernt haben! HAR-HAR!!! Inkl. Jean Claude Van Damme als er selbst!


Christian Sinnig: Typ am Flughafen: "Oh Gott."


Christian Witte: Fette Frau an Bord (Martin Lawrence): "Ich will das, was er getrunken hat. WOOP-WOOP!"


Christian Witte: Jodie Foster ist noch immer hysterisch auf der Suche nach ihrer Tochter, bis ein Gast die Schnauze endgültig voll hat, ihr ein Bein stellt und sie dann mit dem Gesicht voran in die Pisspfütze Depardieu's fliegt und in Ohnmacht fällt. Friedberg/Seltzer, aufgehorcht!


Christian Sinnig: ‎"Trouble and a Puddle"


Christian Witte: Gérard Depardieu in "Air France One - Gegen diese Terroristen hilft nur noch der Pissident", ein neuer Action-Hit von Wolfgang Pissersen


Christian Witte: Zitat aus diesem Film: "Ich weiß, wie wir die Schlangen besiegen können! Und zwar mit meiner einäugigen Hosenschlange! *STRULL*"


Christian Sinnig: sag mal, wieso ist keiner von uns hierdrauf gekommen: ein vietnamdrama. mit napalm und allem drum und dran... "PISSING IN ACTION"


Christian Witte: "Als der Legionärsveteran Jacques Roubideaux über Vietnam in einem zum Abstürzen verdammten Helikopter dem Tod Angesicht zu Angesicht gegenübersteht, erkennt er seine letzte Mission: In den Wind zu pissen, um die Reisfelder der Charlys ungenießbar zu machen und für einen gehörigen Säureregen zu sorgen um diese noch mehr einzuschüchtern. Als ein weiterer gegnerischer Helikopter anzugreifen droht, bleibt ihm nur noch eine Wahl: Dünnpfiff-Torpedos!"


Christian Witte: Lesen sie auch den Bestseller zum Thema: "Stieg Larsson's Verpissung"


Christian Sinnig: Tom Clancy und Tom Hanks treffen erstmals aufeinander in TWILIGHT 3D - Piss zum Beckenrand. Exclusiv auf BluRay bei WC-Spezialist


Christian Witte: ‎"Top-News: Air France fussioniert mit dt. Chemikalienhersteller WC-Ente - erste Auflage: Stewardessen müssen als Enten gekleidet sein. Die Konsequenz: Lufthansa reicht Klage wegen Copyrightverletzung ein"


Christian Sinnig: BILD.DE titelt: "Harry M. aus Schwetzingen: ICH habe Pissen erfunden!"


Christian Witte: ‎"Erste DNA-Proben ergeben: Depardieu war schonmal auf Toilette! Sarkozy ratlos!"

Donnerstag, 4. August 2011

Freitag, 22. Juli 2011

DIE DR(EI)ECKIGEN DREI SIND ZURÜCK

Sie sind wieder da! Die Sprengmeister des Zwerchfells haben endlich wieder zugeschlagen und präsentieren in Zusammenarbeit mit Hyk Jähnish ihr neuestes Comedy-Album MEGASKETCH VS. KLAMAUKSAURUS!!!!




In diesem Album ist neben frohlockenden Comedy-Songs eine ganz besondere Form der Comedy vertreten: IMPRO-HÖRSPIELE! Ja! Ein Gesprächspartner nahm immer zuerst seinen Part auf und der Andere musste bei seiner Aufnahme auf diesen reagieren! So kamen die verrücktesten Gespräche und unglaublichsten Sprüche raus, die Ihnen noch viele Jahre später in Erinnerung bleiben werden! Holen sie sich jetzt ihr kostenloses Exemplar für nur 0,00 Euro als Download auf den heimischen Rechner bei: https://rapidshare.com/files/3595770811/NEUES_ALBUM_Standart-Version.zip! Wir wünschen Ihnen viel Spaß und gute Unterhaltung mit diesem Bollwerk urdeutschen Humors und hoffen, dass sie uns in Zukunft weiterhin treu bleiben.

Gezeichnet,



ihr Christian Witte

Freitag, 20. Mai 2011

Die neue WOCHENSHOW

Ein Protokoll von Facebook aus:


DIE NEUE WOCHENSCHAU IST SCHEISSE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Das Publikum ist am Schlimmsten

Hui, Rösler kann Karate, sehr einfallsreich...

FUCK STANDUP NEWS!!!!!!!!!!!!!

Dann lieber den Wochen-Rapblick von RTL 2 -.-

Peinlich diese Carolin....PEINLICH!

Ja, was denkt der...HAHAHA!!!!

Kann einer die Frau erschießen?

Regenbogenfernsehen LOL

Nackte Kanone-Gag geklaut...

Schwabensynchros....ICH KÖNNT KOTZEN!

Und das im Jahr 2011!

Witzloser DRECK

Vorhersehbar wie das ende einer Toilettenrolle

Matze Knoop kann Leute imitieren, das heiligste Talent heutiger Zeit - jede Sendung hat einen -.-

also bis 23.15 halt ich den Scheiß nicht durch, sorry, aber das war's (22.40)

Fazit: Es ist witziger, auf den Sonnenaufgang zu warten, als diesen 02/15-Müll durchzuhalten - Es sei denn man will sich die Gedärme auskotzen und durch die Augen ziehen (Anm. d. Red.: Dramatisierung, muss nicht stimmen)



Damit wär alles gesagt...ich meine, schaut euch mal diese Besetzung an:



Fickt euch!

Donnerstag, 19. Mai 2011

Aktueller Satire-Gag MAI 2011


Wie heisst es doch so schön bei der BILD.de-Leserreporter-Sektion: "Witze ohne Worte" ;) Apropos Bild.de: http://bilder.bild.de/fotos/a-lars-von-trier_21175535-1305808794-17979800/Bild/2.bild.jpg

Donnerstag, 31. März 2011

"KUNST - EIN FILM - Eine Schere in Gedanken - Akt 1: Taubenschlag" [2011]



Eine Woche nach ZEIT DER BULLEN steigen Regielegende Christian Witte und Darstellerikone Martin Hentschel endlich wieder aus der Versenkung auf und kehren erneut zur hohen Filmkunst zurück! Mit dabei an Bord ist der renommierte Synchronautor Daniel Birkholz, der u.a. schon mit Bruce Lee und Bruce Le zusammenarbeitete! Zusammen erschufen sie dieses technisch versierte und mit Preisen überhäufte Meisterwerk, dass exklusiv seine Premiere im glorreichen 8mm-Format feiert! Ein Feuerwerk der Erotik, angefüllt mit Emotionen, Horror, Romantik, Action und einer Prise schwarzen Humor - nicht verpassen!

Donnerstag, 24. März 2011

"ZEIT DER BULLEN" (2011)



Der neue Film von Christian Witte - In der Hauptrolle: Martin Hentschel - Dieser neue Thriller (eine Auftragsarbeit für die DEUTSCHE POP-AKADEMIE) ist vielschichtiger als er auf den ersten Blick erscheinen mag. Was ist die Wahrheit, wer lügt und wer nicht? Führt der Film selbst einen gar hinter's Licht? Finden SIE es selbst heraus!

Donnerstag, 10. März 2011

Retro-Day!

Obacht, Fans! Auf der Facebook-Seite des G.U. Film Medien Verleihs werden derzeit 10 Abspielmedien (9 Videos & 1 mp3) gefeatured. U.a. bieten wir für Nostalgiker alte Clips und Trailer der letzten Jahre an sowie einige exklusive, bisher unveröffentlichte Ausschnitte aus den LOST SYNCHROS der Saefkows! Und als besonderes Schmankerl: Ein Hörspiel, dass 2009 unter der Regie von Christian Witte entstand und weiterhin auf eine Fortsetzung wartet! :D Viel Spaß und gute Unterhaltung :)

http://www.facebook.com/#!/pages/GU-Film-Medien-Verleih/174410291241

Dienstag, 8. März 2011

TRAILA MORGANA - Episode 4



Neues Jahr, neue Fake-Trailer! Fangen wir mit diesem Schmankerl an, dass zum ersten Mal in der Geschichte des G.U. Film Medien Verleihs auch für die Kleinen geeignet ist! Mit an Bord als Sprecher, Trailertextautor und Ideen-/Konzeptgeber: MARTIN HENTSCHEL! Speziellen Dank fürs Material an: Purzel, Jochen Taubert, Oliver Krekel & sein Hund Sammy, August Rieger, Matthias Saefkow, Cetin Inanc, Andreas Pape, Jürgen Drews & sein Hund Finchen und natürlich Christian Witte (Schnitt, Texte, Effekte, Filmmaterial, etc.)!

Dienstag, 25. Januar 2011

LASS JUCKEN KUMPEL, 5. TEIL [1975] Review



Das Gremium für Jugendschutz bittet heute um die erneute Aufnahme des Spielfilmes LASS JUCKEN KUMPEL, 5. TEIL - DER KUMPEL LÄSST DAS JUCKEN NICHT in die Liste der indizierten Medien. Der Film ist pornografischer Natur und ist dazu geeignet, Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientieren. In ihm finden sie Szenen häuslicher Gewalt, Vergewaltigung, verharmloster Vergewaltigung, Pädophilie sowie reichlich Geschlechtsteile in Nahaufnahme, die das Sittlichkeitsempfinden stark beschädigen. Folgende Szenen sind böse:

1. 8 Min.: Eine ältere Frau will einem Mann die dreckigen Klamotten sauber machen, ausziehen soll er sich aber schon alleine, also dreht sie sich um. Der Mann sieht dabei ihre Genitalien, da sie keine Unterwäsche trägt. Dies wird in Großaufnahmen gezeigt. Gepackt von seinen niedersten Instinkten, vergeht er sich mit heruntergelassener Hose sofort an ihr - der Geschlechtsverkehr setzt ein, die Frau beschwert sich zwar, doch er lässt nicht ab. Nach kurzer Zeit genießt sie es. Eine klare Verharmlosung von Vergewaltigung.

2. 10 Min.: Ein kleines Mädchen bückt sich auf dem Treppengelände ihres Wohnblocks. Dabei wendet sie ihr Gesäß lasziv in Richtung eines Mannes, der vor der Tür des dort ansässigen türkischen Callgirls anklopft. Sie erhofft sich davon 5 Mark zu verdienen, weil dass laut ihrer Aussage schon oft geklappt hat, diesmal allerdings nicht. Die Kamera verharrt dabei sekundenlang in Großaufnahme auf dem Gesäß des kleinen Mädchens. Somit erwirkt der Film eine widerwärtige Sexualisierung der minderjährigen Darstellerin! Gleich danach wird die Sexszene zwischen dem Mann und dem Callgirl auf explizite Weise gezeigt. Was die Filmemacher sich dabei gedacht haben, die Szene mit dem Mädchen direkt zwischen 2 Porno-Szenen anzusetzen, mag man sich gar nicht vorstellen!


3. 18 Min.: Ein Mann hat einen Streit mit seiner Frau, er will "saufen gehen", statt sich mit ihr rumzuplagen. Sie ruft ihm hinterher: "Sauf doch, soviel du willst, du blöder Hund, vielleicht steht er dir dann ja wieder!", woraufhin er ihr eine brutale Backpfeife gibt.

4. 19 Min.: Die hochschwangere Frau von Uwe, dem Hauptprotagonisten, will mit ihrem Mann nicht schlafen, aus Sorge um das Baby. Er lässt nicht locker und verlangt dennoch von ihr befriedigt zu werden, in diesem Fall muss sie sein Glied (wiederholt widerwillig) mit der Hand masturbieren. Die Geschlechtsteile und die Ejakulation sind wiederholt in Nahaufnahme zu sehen.

5. 25 Min.: Ein Mann kommt mit seinen 2 Saufkumpanen zu ihm nach Hause. Er holt seine Frau aus dem Schlaf und zeigt ihnen die nackten Attribute seiner Gattin. Sie wehrt sich dagegen, ihr Mann schlägt sie dafür, seine Freunde vergreifen sich schon an ihr. Als die beiden aber der Frau dann 105 Mark anbieten, springt bei ihr der Schalter um und sie strippt freudig für die Beiden, lässt sich auch angrapschen. Die Frau wird zum Lustobjekt degradiert, dass gegen Bares alles machen würde -- von einer SCHWEREN sozialethischen Desorientierung ist auszugehen! Ihr saurer Ehemann beginnt dann, sie brutal zu vergewaltigen, bis sie es dann genießt. Nach dem Geschlechtsverkehr begibt sie sich auf die Toilette, wo bereits einer seiner Kumpels in der Dusche auf sie wartet und anfällt, versucht sie zu vergewaltigen. Durch einen Rohrbruch an der Toilette kann der ungewollte Beischlaf noch verhindert werden. Diese Szene erstreckt sich über mehrere Minuten.

6. 40 Min.: Das kleine Mädchen unternimmt ihren zweiten Versuch, 5 Mark durch Bücken zu erlangen. Dieses Mal wird die Suggerierung von Sexualität der Minderjährigen noch mehr verstärkt, indem sie mit einem Lolli im Mund rumspielt und einen weitaus kürzeren Rock, bei dem der Schlüpfer deutlich zu sehen ist, trägt, wobei die Kamera auch hier wieder sekundenlang in Großaufnahme auf dem Gesäß des Mädchens verharrt. Diesmal geht ein anderer Herr, den sie mit "Hallo Schätzchen" begrüßt, darauf ein, schaut gierig drauf und gibt ihr 5 Mark. Er schlägt auch vor, dass sie noch mehr Geld kriegen könnte, aber bevor er sagen kann, womit, steht das Callgirl schon an der Tür und bittet ihn herein. Das kleine Mädchen ärgert sich: "Ich hätte noch mehr bekommen können, wenn mir diese doofe Ziege nicht dazwischengekommen wär!".

7. 48 Min.: Die 17-jährige Nichte des Hausmeisters Kutter wird von Uwe, dem Protagonisten, der sie unterwegs mit dem LKW aufgegabelt hat, vergewaltigt. Zunächst wehrt sie sich, aber nach kurzer Zeit lässt sie es geschehen, genießt es sogar, wie so ziemlich jede Frau in diesem Machwerk.

8. 52 Min.: Uwe möchte von seiner Frau wieder befriedigt werden, doch sie entsagt ihm und verweist ihn, für die nächste Zeit in der Küche zu schlafen. Aus Frust darüber geht er zu den Nachbarn und hat Geschlechtsverkehr mit 2 ebenfalls verheirateten Frauen hintereinander -- die eine freiwillig und die andere vergewaltigt er (auch sie genießt es am Ende), im Endeffekt schwängert er diese sogar ungewollt!

9. 59 Min.: Eine Frau sitzt nackt auf der Toilette. Ihr Mann kommt rein und muss aufgrund seiner Trunkenheit brechen. Dabei schubst er seine Frau vom Topf und bricht dort rein, aufgrund des Kots wird ihm noch schlechter. Die wütende Ehefrau wischt sich mit Toilettenpapier das Gesäß ab und schmiert ihm das Papier ins Gesicht, worauf er sie wieder schlägt. Dann öffnet er seinen Hosenschlitz, zieht sein Glied raus und uriniert auf die in der Ecke zusammengekauerten Ehefrau.

10. 61 Min.: Der Hausmeister Kutter beobachtet seine 17-jährige Nichte dabei, wie sie sich in ihrem Zimmer mit einem Vibrator selbst befriedigt. Er selbst masturbiert dabei. Diese Handlungen werden allesamt explizit in Nahaufnahme und für mehrere Sekunden gezeigt.

11. 62 Min.: Das kleine Mädchen unternimmt den dritten Versuch, mit Bücken an Geld zu kommen, wieder ist der Mann vom letzten Mal da und wieder verharrt die Kamera für mehrere Sekunden in Nahaufnahmen auf dem Gesäß und dem Schlüpfer der Minderjährigen. Das Angebot von ihm, mehr Geld kriegen zu können, nimmt sie diesmal wahr und so gehen die Beiden in den Keller des Hauses. Auf die Frage ob sie sich wieder bücken soll, verneint dass der Mann und fragt: "Hast du schon mal gesehen, wie eine Kuh gemolken wird?", sie soll das nämlich jetzt bei ihm nachmachen. Er streckt ihr sein erigiertes Glied entgegen und sie schaut schockiert drauf -- dies wird explizit dargestellt! Jedoch kann ihr kleiner Bruder noch rechtzeitig vorbeikommen, bevor weiteres passiert. Der Mann, eine Strafe befürchtend, gibt den Kindern Geld, dass sie das was sie gesehen haben, niemanden erzählen sollten und verabschiedet sich für immer von den Beiden. Diese Szene verletzt nicht nur maßgeblich das Anstands- und Sittengefühl des Zuschauers, sondern kann auch zu einer schweren sozialethischen Desorientierung bei Kindern, Jugendlichen sowie Erwachsenen führen. Zudem ist sie strafrechtlich bedenklich, da hier Minderjährige in Zusammenhang mit pornographischen Inhalt dargestellt und durch die laszive Darstellung des Mädchens widerwärtig sexualisiert werden. Allein aufgrund dieser Szene MUSS eine erneute Indizierung des Films stattfinden!

12. 71 Min.: Der Zuhälter, gespielt von Herbert Fux, verprügelt und demütigt eine seiner Huren in ihrer Wohnung und peitscht sie aus, weil sie in letzter Zeit zu wenig Geld gemacht hat. Aus Rache schnappen sich Uwe und sein Bruder dann den Zuhälter und verprügeln ihn solange, bis er verspricht, sie nie wieder anzurühren. Gewalt gegen Gewalt - Was Kinder und Jugendliche von dieser Szene lernen könnten, möchte man sich gar nicht vorstellen!


13. 81 Min.: Uwe's Bruder hat Geschlechtsverkehr mit der 17-jährigen Nichte des Hausmeisters Kutter. Dies wird in expliziten Nahaufnahmen gezeigt. Doch dann steht die Polizei vor der Tür, wollen ihn verhaften, weil er mit einer Minderjährigen (die Nichte) geschlafen hat. Doch er zeigt ihnen eine Heiratsurkunde -- er hat sie geehelicht. Die Polizisten gratulieren ihm sogar darauf und verschwinden dann wieder, ein Strafverfahren wird wohl nicht eingeleitet.


Somit ist dieser Film erwiesenermaßen eine schamlose Aneinanderreihung pornografischer Szenen, die selbst vor pädophilen Tendenzen nicht zurückschreckt und zudem Minderjährige sexualisiert zu darstellen versucht. Ob die Filmemacher hier eine realitätsnahe unbeschönigte Millieau-Studie angestrebt hatten, um auf in der Gesellschaft weit verbreitete missliche Zustände aufmerksam zu machen, ist irrelevant, da viele Szenen auf die bloße animalistische sexuelle Erregung des Zuschauers ausgelegt sind und zudem ausschließlich Gewalt an Frauen zur Befriedigung des Mannes propagieren. Eine schwere sozial-ethisch-desorientierende Grundtendenz ist in diesem Film also gegeben und sollte für eine sofortige erneute Indizierung dieses seit 2008 wieder frei erhältlichen Machwerks reichen.

Fazit: Wir raten ab!

Montag, 24. Januar 2011

INTIKAM [1976] Review


Heute bewerten wir einen Spielfilm aus der sonnigen Türkei, den gewaltvollen Action-Krimi "INTIKAM" (auf deutsch: Rache) aus dem Jahre 1976, der in seiner Originalfassung auf Video auch in Deutschland erhätlich ist. Die Laufzeit beträgt in der von uns gesichteten Fassung ca. 48 Minuten, ob Kürzungen vorgenommen wurden, konnten wir trotz intensiver Recherche nicht herausfinden. Es wirken als Darsteller mit: Behcet Nacar (bekannt aus zahlreichen ähnlichen Gewaltfilmen), Ihsan Gedik, Yasar Güclü, Tevfik Sen uvm.; Regie: Yavuz Figenli

Der Film besitzt einen streng jugendgefährdenten Charakter und kann zu sozial-ethischen Desorientierungen führen.


Zur Handlung: Unser Hauptprotagonist Behcet (Behcet Nacar) erinnert sich an seine Kindheit zurück. Jahrelang musste er zusammen mit vielen anderen Kindern für ein Verbrechersyndikat kriminelle Aufträge erfüllen, gehorchte er nicht, wurde er misshandelt und geschlagen. Bei seinem letzten Raubzug an einem Polizeikommissar (der ihn ebenfalls schlägt) griff er zu dessen Pistole und erschoss ihn, aus Notwehr könnte man sagen. Bereits nach nicht mal 2 Minuten Film wird dem jugendlichen Zuschauer suggeriert, dass man in einer Welt voller Gewalt nur noch mit Gewalt zurückschlagen kann.


Er versteckt die Waffe dann in seiner Unterkunft in der Räuberhöhle und wird daraufhin mit den Betreibern des Kinderhändlerrings konfrontiert, die ihn wegen zu geringer Ausbeute wieder mal zusammenschlagen. Sie schicken ihn zum Chef des Syndikates, wahrscheinlich mit der Absicht, ihn sexuell fügig zu machen (er hatte zuvor ein kleines Mädchen in seinem Büro). Auf eine explizite Darstellung wird ausnahmsweise verzichtet. Seine Schergen berichten ihm, dass der Junge zu wenig Raubgut mitgebracht hat, woraufhin sie die Unterkunft des Jungen durchsuchen, er aber noch geheimerweise seine gestohlene Pistole einstecken kann. Der Chef persönlich durchwühlt den Rucksack des Jungen, findet aber kein weiteres Geld, woraufhin er einen seiner Schläger zu sich ruft, den der Junge dann erschiesst. Der Boss muss ebenfalls dran glauben. Die Eintrittswunden sind deutlich zu erkennen, die Kamera verharrt für mehrere Sekunden auf die leblosen Körper der Gangster. Die heroisierte Darstellungsweise des Protagonisten, der seine Peiniger zur Strecke bringt, wird stark hervorgehoben und beeinflusst den Zuschauer maßgeblich. Zeuge dieser kaltblütigen Hinrichtungen wird ein weiteres kleines Mädchen. Behcet, unser Held, entschließt sich, sie nicht zu erschiessen. Stattdessen landet er im Jugendgefängnis.

20 Jahre später: Behcet ist noch immer im Gefängnis, inzwischen wird der Kinderhändlerring von einem neuen, noch skrupelloseren Boss geleitet. Plötzlich (?) befindet sich Behcet auf freiem Fuss, wahrscheinlich hat er seine Strafe abgesessen (Anm. d. Red.: Leider waren türkische Übersetzer zur Zeit des Reviews nicht erhältlich). Zu ihm stößt ein Schuhputzer-Junge, der ihm die Schuhe putzen will. Behcet geht darauf ein, die beiden fangen zu plaudern an und verstehen sich recht gut, Behcet bietet ihm sogar eine Zigarette an (das Zugänglichmachen von Tabakwaren an Minderjährige ist per Gesetz strengstens untersagt, wird aber in diesem Film unbedacht gewährleistet!). Aus einem Hinterhalt aber schießt jemand mit einem Gewehr auf die Zwei, trifft dabei den Jungen tödlich (das Eintreten der Kugel in den Rücken des Jungen wird gezeigt!). Behcet, noch leicht geschockt, sieht den Mörder flüchten und nimmt die Verfolgung auf, immer noch mit der Zigarette im Mund. Für den Zuschauer wird damit deutlich, dass das Erhalten einer rauchbaren Zigarette wichtiger ist als eventuelle Erste-Hilfe-Maßnahmen oder das Rufen der Polizei bzw. des Notrufs. Der Protagonist reagiert reaktionär auf unmittelbare Rachegefühle und lässt die eventuellen Opfer links liegen - eine schwere sozialethische Gefährdung ist hiermit gegeben!

Der Mörder flieht in einem VW-Bus, doch Behcet kann sich auf das Vehikel schwingen und erschlägt den Fahrer durch die plötzlich nicht mehr vorhandene Frontscheibe. Sein Beifahrer jedoch, der Mörder flieht und versteckt sich auf einem Bauernhof an der Autobahn. Behcet aber kann ihn an einem Güllewagen stellen und verprügelt ihn zunächst, fast bis zur Besinnungslosigkeit, viel Blut tritt aus dem Mund des Mörders aus. Behcet klammert dann seine Finger um den blutigen Mund des Mörders und zieht die Kiefer auseinander, verlangt Informationen darüber, wer ihn geschickt hat. Als er die Information bekommt, würgt er ihn und verpasst ihm mehrere harte Schläge mit der Faust auf die Schädeldecke, bringt ihn damit fast um.


Die rabiate, harte, lang ausgeweidete und kompromisslose Inszenierung dieser Szene verstärkt den gewaltverherrlichenden Charakter des Films noch mehr. Der Boss erfährt von seinen Schergen per Telefon, dass Behcet wieder auf freiem Fuss ist. Der beauftragt einen kleinen Jungen, Behcet auszuspionieren, wo er denn überall hingeht. Behcet jedenfalls schaut sich auf dem Festmarkt einen tanzenden Bären an, die Frau, die für den Bären Geld sammelt, muss wohl Schmiergeld/Drogen (?) an Gangster abliefern, was ein Polizist in der Menge sofort sieht und sie verhaften will. Behcet erkennt den Ernst der Lage und flüchtet mit der Frau vor der Polizei. Sie können entkommen. Als Dank für die Rettung bedankt sie sich bei ihm mit unehelichen Geschlechtsverkehr - hierbei sind auch die Brustwarzen der Frau deutlich zu sehen. Nur wenige Momente später stehen die Gangster vor der Tür und verlangen nach Behcet...Zur Verdeutlichung ihrer Forderungen schlagen sie die Frau sofort, woraufhin Behcet aus seiner Ecke kommt und wiederum die Gangster verprügelt - wieder wird das Thema der unmittelbaren Rache hervorgehoben, hier erheben nur noch die Fäuste das Wort. Sodann flüchten die Gangster. Als Vergeltungsakt hacken sie einem Jungen in der Höhle mit einem rostigen Beil den rechten Arm ab. Diese Handlungen werden ausführlich in Großaufnahme gezeigt und besitzen einen gewaltverherrlichenden Charakter!


Kurz darauf betritt Behcet die Höhle und verprügelt die Bande, in einem anderen Zimmer wird dem Jungen der blutige Stumpf mit einem heissen Schwert ausgebrannt. Der Täter kann mit einem Motorrad fliehen, Behcet verfolgt ihn mit seinem Auto, lässt das schwer verletzte Kind aber wieder mal zum Sterben zurück.


Den Täter schubst er einen Abhang runter, wo er mit seinem Motorrad sofort explodiert. Die verkohlte Leiche ist in Zeitlupe und Großaufnahme zu sehen. Danach trifft sich Behcet mit einer stadtbekannten Hure, die aber wohl auch für die Gangster arbeitet und ihn mit einer Harpune erschießen will. Aus Wut schlägt und würgt er sie, lässt sich aber auf ihre Entschuldigung (unehelicher Beischlaf) ohne Einwände ein - womit in dieser Szene Gewalt und Missbrauch an Frauen verharmlost wird. Offenbar hat sie ihm aber auch einen Tip gegeben, wer sie beauftragt hat und kurz darauf begibt er sich in eine Bar des Gangsters, wo er eine weitere Schlägerei anzettelt -- wieder mal wird Gewalt als einzige Antwort auf zwischenmenschliche Probleme vom Protagonisten verstanden.


Er trifft daraufhin das Mädchen von damals wieder, dass seinen Mord an den Gangsterboss beobachtet hatte. Sie ist inzwischen Bibliothekarin geworden. Er wirft ihr noch immer vor, dass sie damals gegen ihn ausgesagt hat, aber hegt auch noch immer Gefühle für sie (Anm. d. Red.: Deutung des Rezensenten, da deutsche Übersetzung des Films nicht gegeben). Sie verrät ihm jedenfalls, wo der neue Boss der Bande sich aufhält. Behcet sucht ihn auf, um ihn zur Rede zu stellen. Doch er wird niedergestreckt und an ein Auto gebunden. Eine lange Folterszene folgt, bei der er am Boden vom Auto langgeschliffen wird. Daraufhin binden sie ihn fest und werfen ihn in den Keller, seine Freundin von vorhin (die Bärentrainerin) befreit ihn aber. Als sie zu entkommen versuchen, bemerken sie einige Gangster und versuchen Behcet mit einem Auto zu überfahren. Er landet in einer Kiesgrube, wo er einen Spaten findet und schlägt damit unmittelbar auf die Autoscheibe ein, trifft dabei den Fahrer am Kopf, aus dem eine große klaffende blutige Wunde hervortritt. Halbtot quält sich der Fahrer aus dem Wagen, Behcet schlägt noch einige Male mehr mit dem Spaten zu, bis seine Freundin kommt und ihn aufhält, bevor er den Fahrer noch vollends ermorden kann. Sie appelliert an sein Gewissen, nicht soviele Menschen zu töten, er rechtfertigt sich aber damit, dass diese Gangster es nicht anders verdient hätten und ihnen dasselbe angetan hätten - ein weiterer Fall von Gewaltverherrlichung.


In der nächsten Szene forscht Behcet irgendwo nach und wird sofort von Gangstern attackiert, die er sofort verprügelt, doch er kann nur knapp entkommen und flüchtet in die Bibliothek seiner alten Freundin zurück. Offenbar macht sie sich lächerlich über sein Gangstergehabe und seinen skurillen Krimi-Geschichten, also zeigt er ihr wutentbrannt die verkommensten Viertel der Stadt, wo Glücksspiel, Prostitution, Müllverpestung und Drogenkonsum regiert, damit sie endlich zur Einsicht kommt, in was für einer präkären Lage ER sich befindet.

Szenenwechsel: Auf einer Wiese fröhnen ein paar Gangster zu den Klängen von "Kung Fu Fighting" dem Liebesspiel mit mehreren willigen Frauen. Als sie aber Behcet's alte Freundin vorbeigehen sehen, wollen sie sie gleich vergewaltigen. Umzingelt von den zahlenmäßig überlegenen Männern wird sie von eben diesen gedemütigt und ausgelacht, bis dann Behcet zur Rettung eilt und alle Männer verprügelt. Sie sieht daraufhin ein, dass etwas gegen die Kriminalität in ihrer Stadt getan werden muss und gibt ihm quasi einen Freischein zur Rache. Daraufhin trifft sie sich mit dem Boss und appelliert an sein Gewissen dem Treiben ein Ende zu setzen (woher kennt sie den eigentlich so gut, ist das ihr Vater?), der aber blockt ab und lässt sie rauseskortieren/fesseln. Behcet nimmt den kleinen Jungen, der ihn eigentlich ausspioniert, jetzt mit dem Auto irgendwo mit, der Junge verrät ihm nämlich, wo die Gangster seine alte Freundin hingebracht haben. Jedoch läuft er dort geradewegs in eine Falle, ist umzingelt von mehreren Gangstern, die seine Bärentrainerfreundin jetzt auch gefangen haben und ihren Kopf durch eine dicke Glasscheibe stoßen, Blut strömt heraus. Behcet schießt und prügelt sich danach blutig durch das Gelände, bringt jeden Gangster um und rettet seine Freundinnen, ausser der Bärentrainerin, die vom Obermotz erschossen wird. Behcet erschießt den Obermotz daraufhin und die alte Freundin/seine Tochter, trauert um dessen Tod. Doch zusammen mit dem Jungen laufen Behcet und seine alte Freundin dann dem Sonnenuntergang entgegen. Ende.


Die genannten Szenen zeigen es eindeutig: Dieser Film besitzt einen gewaltverherrlichenden Charakter und kann zu einer schweren sozialethischen Desorientierung bei Jugendlichen führen. Wir empfehlen daher, den Film ohne Umschweife zu indizieren, bevor er noch weiter in Umlauf kommt. Ein wahrhaft übles Machwerk, dass nur die niedersten Instinkte zu befriedigen versucht und kaum von filmhistorischen Wert ist.

Fazit: Wir raten ab.